Finanzierung von Radwegen - Änderung des Oö. Straßengesetzes - Resolution
I 16 · Fraktionsantrag · 23. Sitzung
Zusammenfassung
KI GeneriertGefordert wird eine Änderung des Oö. Straßengesetzes, damit das Land die Finanzierung regionaler und gemeindeübergreifender Radwege stärker übernimmt. Begründet wird dies mit der angespannten Finanzlage der Gemeinden, dem geringen Radverkehrsanteil in Oberösterreich und der Bedeutung von Radwegen als kosteneffiziente Alternative zum Auto. Vorgesehen ist, die bisherige 40-Prozent-Beteiligung der Gemeinden an Radhauptrouten zu streichen und stattdessen einen Landesbeitrag für nicht durch EU- oder Bundesmittel gedeckte Kosten vorzusehen. Zusätzlich soll die Oö. Landesregierung jährlich zehn Prozent des Straßenbaubudgets für regionale und gemeindeübergreifende Radwege reservieren. Die Resolution wurde mehrstimmig angenommen; ÖVP, FPÖ und MFG enthielten sich.
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Abstimmungsergebnis
Ergebnis: angenommen
Der Antrag wurde mehrstimmig angenommen. Stimmenthaltung: ÖVP, FPÖ, MFG