Urfahr – Ehemalige Montagefläche der Eisenbahnbrücke sanieren
L 13 · Fraktionsantrag · 12. Sitzung
Zusammenfassung
KI GeneriertDie ehemalige Montagefläche der Eisenbahnbrücke in Urfahr soll saniert oder neugestaltet werden, damit Regenwasser dort nicht mehr zu Überschwemmungen und Uferzerstörungen führt. Als Begründung werden stark verdichteter Boden, Pfützenbildung, mangelndes Wachstum des Rasens und abfließendes Wasser genannt, das das Ufer mitreißen kann. Genannt werden außerdem bereits gesetzte Maßnahmen zur Entwässerung, die wegen ungünstiger Bodenverhältnisse bisher nicht vollständig umgesetzt werden konnten. Die Finanzierung sollte durch Umschichtungen im Budget erfolgen. Der Gemeinderat lehnte das Vorhaben mit Stimmenmehrheit ab.
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Es sind schon mehrere Aktivitäten gesetzt worden, um dieses Areal wieder trocken zu legen. Es ist tatsächlich so, dass der Boden dort sehr verdichtet ist. Das hat mit der Baustelle zu tun, vermutlich aber auch mit Ablagerungen, die dort durch die letzten Hochwasser stattgefunden haben. Im Sommer sind schon Grabungsschlitze von 50 cm Tiefe gemacht worden, das war offensichtlich nicht ausreichend. Daher ist vorbereitet worden, stärker zu drainagieren und noch tiefere Löcher zu bohren, um diese Wiese wieder zu entwässern. Sobald es witterungstechnisch möglich ist, wird das umgesetzt. Der einzige Grund, dass das bisher noch nicht passiert ist, dass die Bodenverhältnisse seit dem Spätsommer nie wirklich gepasst haben und auch im Winter der Boden bisher nicht gefroren war. Der Boden muss entweder trocken oder gefroren sein, weil sonst die restliche Wiese komplett zerstört ist, wenn man mit Baufahrzeugen und Geräten darüberfährt. Das ist der einzige Grund, warum es noch nicht umgesetzt ist. Ich habe meiner Fraktion empfohlen, sich der Stimme zu enthalten, weil die Arbeiten ja schon teilweise durchgeführt wurden bzw. am Start sind.
Abstimmungsergebnis
Ergebnis: abgelehnt
Der Antrag wird bei Stimmenthaltung der Fraktionen von SPÖ (21), Die Grünen (9), FPÖ (9), NEOS (2) und Gemeinderat Clemens Brandstetter, WANDEL mit Stimmenmehrheit abgelehnt.