Gewährung einer Subvention an den Verein PROGES (Projekt LebensWert. Gesundheit, Familie und Nachhaltigkeit in der solarCity); maximal 52.000 Euro, davon 12.000 Euro im Rechnungsjahr 2025 und jeweils 20.000 Euro in den Rechnungsjahren 2026 und 2027
S 1 · Ausschussantrag · 32. Sitzung
Ausschuss:Ausschuss für Sicherheit und Gesundheit
Ergebnis:angenommen
Zusammenfassung
KI GeneriertBeschlossen wurde eine städtische Förderung für das Projekt „LebensWert. Gesundheit, Familie und Nachhaltigkeit in der solarCity“ des Vereins PROGES. Das Vorhaben soll mehr Gesundheit in den Stadtteil bringen und steht im Einklang mit der kürzlich beschlossenen Gesundheitsstrategie der Stadt. Unterstützt wird das Projekt auch vom Fonds Gesundes Österreich. Die Förderung beträgt maximal 52.000 Euro und wird auf 12.000 Euro im Jahr 2025 sowie jeweils 20.000 Euro in den Jahren 2026 und 2027 aufgeteilt. Die Auszahlung erfolgt unter Einhaltung der allgemeinen und speziellen Förderungsrichtlinien.
AntragstextEinblendenAusblenden
BeschlussformelEinblendenAusblenden
Wortmeldungen (2)EinblendenAusblenden
Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr geehrter Herr Raml, genau das wollen wir. Niederschwellige Angebote im öffentlichen Raum, damit gerade auch finanziell schlechter gestellte Menschen davon profitieren. Damit leisten wir einen Beitrag gegen die Vereinzelung und die Einsamkeit in der Gesellschaft. Einsamkeit macht krank und ist ein ernstzunehmendes gesundheitliches Problem, um welches wir uns kümmern müssen. Was bei diesem Antrag allerdings fehlt, sind konkrete Pläne. Sind damit Bänke, ein Motorikpark oder Sportplätze gemeint? Wir würden uns wünschen, dass man das immer ein bisschen konkreter ausführt, denn für uns fehlen dazu Links, weiterführende Informationen und Bilder, die uns erlauben, den Antrag und den Beschluss einfach besser beurteilen zu können. Wichtig wäre auch, dass die Maßnahmen gezielt Mädchen ansprechen, da Mädchen im öffentlichen Raum ganz spezifische Bedürfnisse haben und andere Angebote brauchen als Burschen. Außerdem sollten es wetterfeste Anlagen sein und dazu die notwendige Infrastruktur - wie zum Beispiel WCs, Trinkbrunnen, Tische und Bänke - vorhanden sein, damit man sich dort gemeinsam aufhalten kann. Ganz wesentlich ist auch die Barrierefreiheit, damit wirklich alle teilhaben können. Für die Jugendlichen braucht es kostenlose Angebote, aber das ist vermutlich schon gemeint. Wir stimmen dem Antrag zu, möchten aber eine Evaluierung anregen. Vielleicht kann dieses Projekt ein Best Practice-Beispiel werden, das man auch auf andere Stadtteile ausrollen kann.
Vielen Dank für die Anregungen. Nachdem es sich um kein eigenes städtisches, sondern um ein Projekt von PROGES handelt, werde ich Ihre Anregungen sehr gerne dort besprechen. Ich bin auf jeden Fall überzeugt, dass wir damit schon einen wertvollen Beitrag leisten. Damit ist dort sicher nicht alles getan, aber ich glaube, es ist ein guter Schritt in die richtige Richtung.
Abstimmungsergebnis
Ergebnis: angenommen
Der Antrag wird einstimmig angenommen.