Kündigung der "Jobticket" - Kooperationsvereinbarung mit der Linz Linien GmbH
K 5 · Stadtsenatsantrag · 5. Sitzung des Gemeinderates der Landeshauptstadt Linz
Zusammenfassung
KI GeneriertDie Kündigung der Jobticket-Kooperationsvereinbarung mit der Linz Linien GmbH wurde beschlossen. Hintergrund ist, dass die Vereinbarung laut Darstellung nicht mehr effektiv war. In der Debatte wurde betont, dass für Hauptwohnsitz-Linzerinnen und -Linzer keine Verschlechterung eintreten solle, weil das Megaticket bereits bisher günstiger war. Für Pendlerinnen und Pendler wurde ein adäquater Ersatz gefordert, um den öffentlichen Verkehr, Umwelt und Lebensqualität zu stärken und die Stadt als Arbeitgeber attraktiv zu halten. Die Kündigung wurde einstimmig angenommen.
AntragstextEinblendenAusblenden
BeschlussformelEinblendenAusblenden
Wortmeldungen (1)EinblendenAusblenden
Sehr geehrte Damen und Herren, die Kooperationsvereinbarung das Jobticket betreffend, war nicht mehr effektiv, Frau Vizebürgermeisterin hat Ihre Zahlen dargelegt. Die Fraktion der Linzer Volkspartei hat deswegen im Stadtsenat die Kündigung mitgetragen und wird dies auch im Gemeinderat tun. In diesem Zusammenhang ist für uns klar, dass es für keine Gruppe von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dadurch zu einer Verschlechterung kommen darf. Für die Hauptwohnsitz-LinzerInnen wird sich nichts ändern, weil für diese Gruppe das Megaticket auch in der Vergangenheit billiger war, als das Jobticket. Anders schaut es aber für die Pendlerinnen und Pendler aus. Für diesen Teil der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer braucht es einen adäquaten Ersatz. Ein derartiger Ersatz würde nämlich den öffentlichen Verkehr fördern, die Umwelt und die Lebensqualität der Linzerinnen und Linzer schützen und auch die Attraktivität der Stadt als Arbeitgeber erhöhen. Deshalb erwarten wir uns auch, dass Überlegungen angestrengt werden, wie man einen derartigen Ausgleich schaffen kann.
Abstimmungsergebnis
Ergebnis: angenommen
Der Antrag wird einstimmig angenommen.