3-Jahres-Evaluierung 2020 bis 2022 zum UGL-weiten Frauenförder- und Gleichstellungsprogramm
H 3 · Ausschussantrag · 17. Sitzung
Ausschuss:Ausschuss für Klima, Stadtgrün, Frauen und Bildung
Ergebnis:angenommen
Zusammenfassung
KI GeneriertGenehmigt wurde die 3-Jahres-Evaluierung 2020 bis 2022 zum UGL-weiten Frauenförder- und Gleichstellungsprogramm „Gleiche Rechte - Gleiche Chancen“. Der Bericht dient als Kontroll- und Dokumentationsinstrument und bewertet Frauenförderung sowie Gleichstellungsmaßnahmen in den UGL-Unternehmen und im Magistrat anhand eines Ampelsystems. Positiv hervorgehoben werden die Steigerung weiblicher Beschäftigter in der IKT, mehr weibliche Führungskräfte in der LINZ AG sowie erstmals erreichte Vorgaben bei Führungsboard, Geschäftsbereichsdirektionen und Abteilungsleitungen. Genannt werden auch Maßnahmen wie geringfügige Beschäftigung während der Karenz und das Linzer Papamonat-Modell; zugleich bleiben bei Führungskräfteauswahl, Fairnesstag und einzelnen Evaluierungen Verbesserungsbedarf und kleine Rückschritte sichtbar. Der Bericht wurde einstimmig zur Kenntnis genommen.
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Wortmeldungen (1)EinblendenAusblenden
Danke, ich teile die Analysen der Frau Gemeinderätin voll und ganz. Ich möchte nur ein paar Sachen ergänzend beziehungsweise wiederholen. Vor allem möchte ich den Dank an Patricia Kurz-Khattab und die anderen Gleichbehandlungsbeauftragten wiederholen. Vor allem, was Frau Kurz-Khattab seit vielen Jahren macht, das Engagement, das sie an den Tag legt, ist sicher ein wesentlicher Faktor dafür, dass wir die positiven Veränderungen hier auch in diesem Bericht erkennen können. Insgesamt haben wir seit vielen Jahren – auch das hast du schon gesagt – Maßnahmen umgesetzt, mit denen wir als Stadt Linz tatsächlich beispielgebend sind, wie zum Beispiel die Regelung des Papamonats. Das sind Dinge, auf die ich als Frauenreferentin, als die ich natürlich auch beteiligt war, immer noch stolz bin. Ein wesentlicher anderer Faktor, warum sich da vieles zum Besseren ändert, ist aber das Engagement unserer Magistratsdirektorin und das Engagement unserer Personaldirektorin. Es macht natürlich schon etwas aus, wenn in einem Unternehmen zwei Frauen an 595 der Spitze sind, denen feministische Unternehmensführung selbstverständlich ist. Das merkt man auch in den Zahlen und daran, wie in unserem Haus insgesamt die Stimmung für ein geschlechtergerechtes und förderndes Arbeitsumfeld ist. Dafür möchte ich mich auch noch einmal von ganzem Herzen bedanken.
Abstimmungsergebnis
Ergebnis: angenommen
Der Bericht wird einstimmig zur Kenntnis genommen.