Änderungsplan Nr. 247 zum Flächenwidmungsplan Linz Nr. 4, KG Linz (Rudigierstraße)
Q 2 · Ausschussantrag · 24. Sitzung
Ausschuss:Ausschuss für Planung und Liegenschaften
Ergebnis:angenommen
Zusammenfassung
KI GeneriertBeschlossen wurde eine Änderung des Flächenwidmungsplans in der Rudigierstraße, damit das Konventhospital der Barmherzigen Brüder im unterirdischen Straßenbereich einen Medikamentenautomaten aufstellen kann. Die Anpassung betrifft den Änderungsplan Nr. 247 zum Flächenwidmungsplan Linz Nr. 4 in der KG Linz. Begründet wird die Maßnahme mit der Versorgungssicherheit der Linzer Bevölkerung. Der Beschluss wurde einstimmig angenommen. In den Wortmeldungen wurde bei möglichen oberirdischen Arbeiten zusätzlich eine Neugestaltung des Straßenraums, mehr Barrierefreiheit und die Einbindung betroffener Institutionen angeregt.
AntragstextEinblendenAusblenden
BeschlussformelEinblendenAusblenden
Wortmeldungen (3)EinblendenAusblenden
Sehr geehrte Frau Vizebürgermeisterin, wir werden diesem Antrag schon zustimmen, ich möchte aber eine kleine Anregung machen. Wenn es dazu kommt, dass auch oberirdische Arbeiten notwendig sind, sollte die geplante Baustelle in diesem Bereich, unserer Meinung nach, auch gleich genutzt werden, um den Straßenraum neu zu gestalten. Wir denken, dass die Bushaltestelle Mariendom Richtung Mozartkreuzung als Kaphaltestelle ausgeführt werden sollte. Das würde die Attraktivität des öffentlichen Verkehrs erhöhen und die Neugestaltung der Rudigierstraße zwischen Herrenstraße und Landstraße inklusive Grünflächen und mehr Platz für Fahrgäste und Gehverkehr ermöglichen. Das wäre nur eine kleine Anregung, falls es wirklich zu oberirdischen Arbeiten kommt - was man aber durchaus annehmen kann.
Sehr geehrte Frau Vizebürgermeisterin, sehr geehrte Kolleg*innen, ich möchte auch auf den Aspekt eingehen, den der Kollege gerade angesprochen hat. Wenn oberirdische Arbeiten notwendig sind und dort eine Baustellenabsicherung gemacht werden muss, dann ersuche ich, schon im Vorfeld die Barrierefreiheit für Blinde- und Sehbehinderte, für Rollstuhlfahrer oder für auf Rollator angewiesene Menschen mitzudenken. Wir bitten auch, die betroffenen Institutionen, die ihre Expertise anbieten, gleich im Vorfeld miteinzubeziehen, danke.
Falls es zu einem oberirdischen Aufbruch kommt, nehme ich die Anregung auf. Das betrifft zwar nicht meinen Zuständigkeitsbereich, auch die Baustelleneinrichtung nicht, ich werde es aber natürlich gerne weitergeben. Danke für die avisierte Zustimmung.
Abstimmungsergebnis
Ergebnis: angenommen
Der Antrag wird einstimmig angenommen.