Anfrage von Gemeinderat Mag. Obrovsky an den geschäftsführenden Vizebürgermeister Prammer betreffend 'Rechts- und Beratungskosten in der Magistratsdirektion und Finanzverwaltung' von der Gemeinderatssitzung am 7. November 2024
1 · Anfrage · 26. Sitzung
Zusammenfassung
KI GeneriertIm Mittelpunkt stehen die Rechts- und Beratungskosten der Stadt Linz in der Magistratsdirektion und Finanzverwaltung seit 2013 sowie die Kosten im Zusammenhang mit dem Swap-Verfahren, der Aktenaffäre und der Causa Luger-Kerschbaum. Genannt werden für den Swap inklusive nachträglich übernommener Anwaltskosten insgesamt 9,234 Millionen Euro; für Magistratsdirektion und Finanzverwaltung werden rund 6,7 Millionen Euro und insgesamt rund 16 Millionen Euro inklusive Swap angeführt. Die Beantwortung listet für einzelne Jahre Zahlungen nach Beschlussfassung im Gemeinderat, im Stadtsenat als Kollegium oder durch einzelne Zuständigkeiten auf und verweist darauf, dass in den betroffenen Fonds auch andere Kostenarten wie Gerichtsgebühren, Vergleichszahlungen oder Organisationsentwicklung verbucht werden. Für die Aktenaffäre werden 697.670 Euro genannt, und zur Causa Luger-Kerschbaum wird als konkrete Magistratsbeauftragung nur die Prüfung einer Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft erwähnt. Für UGL-Unternehmen, KKV und LIVA wird auf fehlende Detailübersicht im Eigentümervertreter-Budget und auf die Zuständigkeit der jeweiligen Organe verwiesen.