Anfrage von Gemeinderat Mag. Danner an Bürgermeister Prammer betreffend „Photovoltaik-Ausbau auf städtischem Eigentum“
6 · Anfrage · 33. Sitzung
Zusammenfassung
KI GeneriertIm Mittelpunkt steht der Ausbau und Bestand von Photovoltaik- und Solarthermieanlagen auf städtischem Eigentum sowie auf Liegenschaften städtischer Unternehmen in Linz. Die Stadt nennt zwei bestehende Photovoltaikanlagen am Volkshaus Pichling und am SGS-Depot Süd; beide wurden 2003 beziehungsweise 2004 in Betrieb genommen und verursachten wegen Förderungen der OeMAG keine Kosten. Für die städtischen Gebäude wird ein steigender Strombedarf ausgewiesen, während der Deckungsgrad durch Photovoltaik von 7,02 Prozent im Jahr 2021 auf 5,09 Prozent im Jahr 2024 sank. Zu einer thermischen Solaranlage in der Gaisbergerstraße 90 bis 92, zu Anlagen bei städtischen Unternehmen, zu Betriebsdaten, Einspeisemengen und Kosten liegen der Stadt teils keine Informationen vor; bei Solarthermie gibt es keine Überschusseinspeisung. Geplant ist auf städtischem Eigentum aktuell keine Neuerrichtung oder Erweiterung, während für Immobilien Linz GmbH & Co KG auf Basis eines Grundsatzbeschlusses vom Juni 2023 mehr als 100 Photovoltaikanlagen vorgesehen sind.