Anfrage von Gemeinderat Mag. Langer, MA an Vizebürgermeister Mag. Hajart, MBA betreffend 'Verantwortung der Stadt am Scheitern des Radweg-Provisoriums Nibelungenbrücke'
6 · Anfrage · 31. Sitzung
Zusammenfassung
KI GeneriertDas Radweg-Provisorium auf der Oberwasserseite der Nibelungenbrücke und dessen vorzeitige Beendigung stehen im Mittelpunkt. Thematisiert werden die Zuständigkeiten zwischen Land Oberösterreich und Stadt Linz, die Einbindung der städtischen Verkehrsplanung sowie die Kosten des Provisoriums und des Teilabbaus. Die Stadt verweist darauf, dass die B 129 und die B 127 im Kompetenzbereich des Landes liegen, während Reinigung, Winterdienst und bei Geh- und Radwegmaßnahmen eine hälftige Kostenbeteiligung von Land und Stadt vorgesehen sind. Die Verkehrsplanung war bereits bei der Generalsanierung der Nibelungenbrücke und bei der Ausarbeitung des Provisoriums 2024 eingebunden. Die Gesamtkosten werden mit 455.700 Euro angegeben, der städtische Anteil am Abbau mit 16.200 Euro; die Leitwände wurden für eine mögliche Wiederverwendung angeschafft.