Gesundheitshotline 1450 verbessern - Service erhöhen - Krankenhäuser spürbar entlasten - Resolution
K 21 · Fraktionsantrag · 37. Sitzung des Gemeinderates der Landeshauptstadt Linz
Ergebnis:angenommen
Zusammenfassung
KI GeneriertDie Gesundheitshotline 1450 soll österreichweit in Bezug auf Sprachbarrieren und Verständigungsschwierigkeiten überprüft, statistisch erfasst und evaluiert werden. Ziel ist ein besserer Zugang zur telefonischen Gesundheitsberatung auch für Menschen ohne Deutsch- und Englischkenntnisse. Begründet wird dies mit der hohen Zahl mehrsprachiger Bevölkerungsgruppen und dem Risiko, dass Sprachprobleme zu verspäteter Hilfe oder unnötigen Spitalsbesuchen führen. Vorgesehen sind Maßnahmen für eine standardisierte, bundesweite Verbesserung der Hotline, um die Versorgungssicherheit zu stärken und Krankenhäuser zu entlasten. Die Kosten sollen durch Umschichtung im Budget bedeckt werden; die Resolution wurde mehrheitlich angenommen.
AntragstextEinblendenAusblenden
BeschlussformelEinblendenAusblenden
Wortmeldungen (2)EinblendenAusblenden
Sehr geehrter Herr Bürgermeister, liebe Kollegin Piovesan, ich bin über diesen Antrag froh. Die Hotline 1450 ist die erste Anlaufstelle im Gesundheitssystem. Unsere Bundesministerin Korinna Schumann hat für 2026 schon die ersten Schritte geplant. Das Projekt wird evaluiert und auf neue Füße gestellt. Es wird neue Terminservices, Videoberatung und digitale Rückrufe geben. Ich freue mich sehr, dass auch LinzPlus das Vorhaben unserer Ministerin unterstützt. Wir werden dieser Resolution zustimmen.
Vielen Dank für die Wortmeldung und für die avisierte Zustimmung. Ich freue mich, wenn sich die Ministerin die Resolution anschaut und unser Anliegen weitergeleitet wird. Danke sehr.
Abstimmungsergebnis
Ergebnis: angenommen
Der Antrag wird mehrheitlich angenommen. Enthaltung: FPÖ (9)