Stehende Welle‘ für Linz – Prüfung geeigneter Standorte
L 1 · Fraktionsantrag · 15. Sitzung
Zusammenfassung
KI GeneriertGeprüft werden soll die Errichtung einer stehenden Welle in Linz an geeigneten Standorten. Das Vorhaben wird als niederschwelliges Sport- und Freizeitangebot begründet, das die Attraktivität der Stadt für Bewohnerinnen, Bewohner und Zuziehende stärken soll. Verweist wird auf ein 2016 erfolgreiches Ideenwettbewerbsprojekt sowie auf eine 2021 unterzeichnete Absichtserklärung für eine Umsetzung im Linzer Hafen, die bisher nicht realisiert wurde. Bürgermeister und zuständiges Stadtsenatsmitglied sollen gemeinsam mit potenziellen Projektwerberinnen und -werbern passende Orte prüfen; allfällige Kosten sollen durch Budgetumschichtungen gedeckt werden. Die Zuweisung an den Ausschuss für Planung und Liegenschaften wurde mit Stimmenmehrheit beschlossen.
AntragstextEinblendenAusblenden
BeschlussformelEinblendenAusblenden
Wortmeldungen (3)EinblendenAusblenden
Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr geehrte Damen und Herren, schön, dass wir uns einig sind, dass Linz eine attraktive Industrie, Arbeits-, Sport- und Kulturstadt ist. Wir finden es wichtig und auch gut, dass wir diesen Antrag dem Ausschuss zuweisen, dass wir uns überlegen, wie wir mit dem Thema umgehen. Wir sollten uns auch überlegen, welche Expertinnen und Experten man einladen kann. Nachdem es sich um privates, unternehmerisches Unterfangen mit Gewinnabsichten handelt, braucht es auch Vorschläge von Seiten der Projektnehmer*innen, auch das müssen wir dann diskutieren.
Vielen Dank Herr Bürgermeister, vielen herzlichen Dank für diesen Antrag, dass die Jugend in Linz mehr Angebote im öffentlichen Raum braucht, wurde gestern auch im Projekt von Dorf-TV und Bezirksrundschau deutlich. Wir begrüßen daher diese und die auch die nächste Initiative den Radmotorik-Park für Linz, wir sehen beide Anträge positiv. Danke.
Wir freuen uns, wenn die Zuweisung durchgeht.
Abstimmungsergebnis
Ergebnis: ausschuss verwiesen
Die Zuweisung des Antrages an den Ausschuss für Planung und Liegenschaften wurde bei Stimmenthaltung der KPÖ-Fraktion (2) mit Stimmenmehrheit angenommen.