Attraktivierung des Südbahnhofmarktes

L 7 · Fraktionsantrag · 13. Sitzung

Berichterstatter:

Ergebnis:abgelehnt

Zusammenfassung

KI Generiert

Gefordert wurde eine Attraktivierung des Linzer Südbahnhofmarktes mit einer Analyse der sinkenden Besucherfrequenz am Nachmittag und einer stärkeren Einbindung von Bevölkerung, Kojenbetreibern, Gastronomie und Verwaltung. Als Ursachen wurden starre Öffnungszeiten, eine als zu wenig flexible Marktordnung, weniger Veranstaltungen sowie Verbesserungsbedarf bei Gehwegen, Grüninseln und der Gesamtoptik genannt. Vorgeschlagen wurden außerdem eine Bürgerbeteiligung, ein Ideenwettbewerb, Senioren- und Familienprogramme sowie digitale Maßnahmen wie App und Screens, um neues Publikum zu gewinnen. Die Marktleitung verwies auf bereits beschlossene flexiblere Öffnungszeiten, ein neues Team, neue Veranstaltungsformate und laufende Maßnahmen zur Modernisierung des Marktes. Der Antrag wurde bei Stimmenthaltung mehrerer Fraktionen mit Stimmenmehrheit abgelehnt.

Schlagwörter (10):südbahnhofmarktmarktattraktivierungbesucherfrequenzöffnungszeitenmarktordnungbürgerbeteiligunggastronomieveranstaltungenstadtmarketingdigitalisierung
AntragstextEinblendenAusblenden
Gemeinderätin Klitsch berichtet über den von der FPÖ-Gemeinderatsfraktion eingebrachten Antrag L 7 Attraktivierung des Südbahnhofmarktes und führt aus: „Sehr geehrte Damen und Herren, im Antrag L 7 geht es um die Attraktivierung des Linzer Südbahnhofmarktes. Der Linzer Südbahnhofmarkt ist seit seiner Eröffnung im Jahr 1949 zweifelsfrei der beliebteste Detailmarkt der Linzerinnen und Linzer. Der Linzer Südbahnhofmarkt zeichnet sich wirklich auch durch tolle frische regionale Produkte, durch Bio-Produkte, durch internationale Spezialitäten, durch das gastronomische Angebot und vieles mehr aus, und der Linzer Südbahnhofmarkt ist natürlich auch ein beliebter Treffpunkt der Linzerinnen und Linzer aus allen sozialen Schichten. Man darf allerdings auch nicht die Augen verschließen, wenn es um die Frequenzen während der Woche geht. Viele besorgte Bürger, die in der Nähe des Linzer Südbahnhofmarktes wohnen und Linzer*innen die den Südbahnhofmarkt gerne besuchen, aber auch Kojenbesitzer machen sich Sorgen, weil die Frequenz während der Woche immer mehr zu wünschen übriglässt. Speziell an den Nachmittagen ist während der Woche oft wirklich gähnende Leere. Dieses Thema muss einfach einmal aufgegriffen und behandelt werden. Die Gründe für die schlechte Frequenz an den Nachmittagen können natürlich sehr vielfältig sein. Einerseits mag es sein, dass die Marktordnung etwas zu starr ist, dass man hier etwas flexibilisieren muss. Es kann mit den starren Öffnungszeiten zusammenhängen, da sprechen wir hauptsächlich die Gastronomie am Linzer Südbahnhofmarkt an. Wir verstehen nicht, dass die Gastronomie bereits um 18 oder 19 Uhr schließt. Das ist speziell im Sommer, wenn es in der Innenstadt noch weit über 30 Grad hat am Abend und wenn es noch bis neun Uhr am Abend hell ist, sehr schade. Warum dürfen die Leute am Abend nicht im Schanigarten sitzen? Andere Städte machen bereits erfolgreich vor, dass es auch anders geht. Die Stadt München geht schon seit vielen Jahren einen anderen Weg, dort gibt es ja auch flexibel Öffnungszeiten und die Gastronomiebetriebe dürfen am Viktualienmarkt bis 22 Uhr offenhalten. Die Stadt Wien macht das am Wiener Naschmarkt auch schon länger, hier dürfen Gastronomiebetriebe sogar bis 23 Uhr geöffnet halten, damit die Leute im Sommer draußen sitzen können und das gastronomische Angebot nützen können. Es mag auch sein, dass die schlechte Frequenz während der Woche am Nachmittag damit zusammenhängt, dass in der letzten Zeit weniger Veranstaltungen abgehalten wurden. Wen erreicht man am Nachmittag am ehesten? Leute mit Tagesfreizeit am Nachmittag! Das sind in erster Linie die Senioren, die den Südbahnhofmarkt zu dieser Zeit besuchen und es wäre durchaus denkbar, dass man eigene Seniorenprogramme am Nachmittag anbietet. Auch für Familien mit Kindern, könnte man Programme anbieten, auch die haben am Nachmittag mehr Zeit. Was auch immer, die Gründe mögen sehr vielfältig sein. Es happert einfach an der Frequenz am Nachmittag, die lässt zu wünschen übrig. Unser Ansatz ist, dass wir mal ganz nüchtern, neutral und unaufgeregt alle Fakten auf den Tisch legen, warum es am Nachmittag schlechte Frequenzen gibt. Wir möchten eine eigene Marktanalyse ins Leben rufen, zusammen mit allen Beteiligten, mit Besuchern, mit Kojenbetreibern, mit Gastronomiebetreibern, mit Politik, Verwaltung und Konsumenten, was auch immer. In einem zweiten Schritt möchten wir natürlich auch die Bürger miteinbeziehen, wir möchten eine Bürgerbeteiligung und einen eigenen Ideenwettbewerb dazu, was man tun kann, damit der Markt wiederbelebt wird, damit sich dort wieder etwas tut. Nach dieser Bürgerbeteiligung sollen die Fakten und Ideen auf einen Tisch gelegt werden und das Ganze dann in Handlungsfelder und Qualitätskriterien umgepackt werden und dann schrittweise umgesetzt werden. Kurzum, wir ersuchen der Attraktivierung des Linzer Südbahnhofmarktes zuzustimmen und freuen uns schon auf ihre Wortmeldungen.“
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Der Antrag wir bei Stimmenthaltung der Fraktionen von SPÖ (22), ÖVP (9), Die Grünen (9), NEOS (2), KPÖ (2), LinzPlus (2) und Gemeinderat Brandstetter, WANDEL mit Stimmenmehrheit abgelehnt.
Wortmeldungen (35)EinblendenAusblenden

Meine sehr geehrten Damen und Herren, was bleibt mir da jetzt zu sagen! Neues Team, neue Abteilung, neue Veranstaltungsagenda, neue Maßnahmen für Infrastruktur, neue Sitzmöbel, die die Beschickerinnen und Beschicker immer schon gefordert haben. Wir haben das neue Team erst kürzlich auch persönlich den Beschickerinnen und Beschickern vorgestellt, was uns auch sehr wichtig war. Ich möchte mich bei der neuen Abteilungsleiterin Sarah Horvath und beim neuen Direktor Peter Ilchmann bedanken, die total motiviert und engagiert an die Sache herangehen. Sie haben jetzt zu Beginn den persönlichen Kontakt zu den einzelnen Beschickern, wirklich zu allen einzelnen Beschickern am Südbahnhofmarkt gesucht und haben sie persönlich zu einer Infoveranstaltung eingeladen. Dort möchten wir noch einmal detailliert über neue Projekte informieren, weil vielleicht auch - das gestehen wir uns auch ein - kleine Fehler passiert sind und wir diese mit den Beschickern diskutieren möchten. Die Beschickerinnen und Beschicker sehen das sehr positiv, natürlich gibt es immer einzelne Dinge und wir alle wissen, dass wir in herausfordernden Zeiten sind. Diese Herausforderungen nach Corona betreffen allerdings nicht nur den Markt, sondern generell die ganze Wirtschaft und auch den Handel und die Gastronomie, wie wir mitbekommen: Die Teuerungen; der Arbeitskräftemangel und damit einhergehende Filialschließungen; der Fakt, sich eben nicht mehr so einfach an Öffnungszeiten halten zu können, weil man vielleicht gerade nicht das Personal zur Verfügung hat sind solche Herausforderungen. Da gibt uns eine Marktordnung auch die Flexibilität, die hier von der FPÖ eingefordert wird, denn ich möchte eines schon noch unbedingt auch berichtigen: Wenn man hier bei einer Pressekonferenz Schlagzeilen produziert wie ‚Tote Hose am Südbahnhofmarkt‘, ist das nicht gerade sehr förderlich und nicht im Sinne der Beschickerinnen und Beschicker (Zwischenruf) und dann sollte man wenigstens richtige Öffnungszeiten kommunizieren. Ich möchte das richtigstellen, weil hier falsche Sperrzeiten genannt wurden, auch soeben wieder. Es ist nämlich so, dass wir alle gemeinsam hier im Gemeinderat - auch die FPÖ - im Jahr 2021 eine flexiblere Marktordnung und damit einhergehende Öffnungszeiten beschlossen haben. Man kann von Montag bis Freitag bis 20 Uhr und auch am Samstag bis 18 Uhr öffnen. Wenn ein Beschicker auf die Marktabteilung zukommt und darum bittet, beispielsweise in der Gastronomie länger öffnen zu können, weil ein spezieller Anlass ist, dann hat bei uns in der Marktabteilung noch nie jemand ‚Nein‘ gesagt. Das erlaubt die neue Marktordnung auch. Das kann man gerne auch an einzelne Gastronomen so weitergeben, wir sind mit ihnen natürlich auch immer in Abstimmung. Ich möchte noch ganz kurz detaillierter auf die neue Abteilung eingehen. Wir nennen uns nicht nur ‚Marktmanagement und Tourismus‘ als Abteilung so wie wir uns jetzt neu aufgestellt haben, sondern wir wollen in diesen herausfordernden Zeiten nicht nur als Marktbehörde, sondern auch wirklich mehr als Management agieren. Wir werden in unserer Abteilung noch eine/n zusätzliche/n Veranstaltungsmanager*in einstellen. Wie bereits erwähnt, haben wir auch schon eine umfassende neue Veranstaltungsagenda erarbeitet, die wir gemeinsam am 30. März den Beschicker*innen präsentieren wollen und mit ihnen darüber diskutieren wollen. Ich möchte auch kurz auf den Wechsel einzelner Kojenbetreiber oder –betreiberinnen eingehen, der angesprochen wurde. Das geht natürlich mit der wirtschaftlichen Entwicklung generell einher. Ja, das ist richtig und wir verschließen ja auch nicht die Augen. Es ist uns in letzter Zeit erfreulicherweise - auch wenn wir schwierige Zeiten haben - immer wieder gelungen, alle Kojen und wirklich alle Kojen am Südbahnhofmarkt immer wieder nach zu besetzen und dabei auch den Branchenmix am Südbahnhofmarkt zu berücksichtigen. Der traditionelle Südbahnhofmarkt lebt ja auch von diesem Branchenmix, dass wir dort Service und Handwerk haben, dass wir dort Gastronomie haben, dass wir dort Handel haben. Ich möchte auch noch auf etwas Weiteres eingehen: Das Digitale Linz ist ja auch eine ganze bewusste Schwerpunktsetzung von uns als Stadt Linz gewesen, vielen Dank hier auch an Frau Magistratsdirektorin Huemer, die dieses Projekt federführend vorantreibt. Wir freuen uns wirklich sehr, dass wir hier ein Vorreiterprojekt sein dürfen. Der Südbahnhofmarkt soll zum digitalsten und modernsten Markt werden, daran arbeiten wir. Mit diesem Prozess wird auch eine neue App einhergehen, wo sich dann die Farben der einzelnen Zonen widerspiegeln werden, um auch jüngeres, neues Publikum zu erschließen, das vielleicht ein anderes Konsumverhalten hat als die ältere Generation. Um auch diese für den Südbahnhofmarkt zu gewinnen, braucht es eben auch neue Zugänge wie man sich informiert, wie man vielleicht auch online shoppt, wie man vielleicht auch Dinge vorbestellt und dann später am Markt abholt. Wir haben beispielsweise bei der RLB unsere Abholstation installiert. Es wird neue Digital Screens geben, wo die Beschickerinnen und Beschicker ihre Werbungen präsentieren können, auch wieder mit den Farben, die man auch auf den Schildern der Kojen sieht, damit man sich besser orientieren kann am Markt. Natürlich betrifft das nicht die Stammkunden, die wissen genau wo sie ihre Lieblingsprodukte und ihren Lieblingsgastronomen finden. Aber für neues Publikum, das wir ansprechen und gewinnen wollen, braucht es diese zusätzlichen Maßnahmen. Wir werden auch unseren Kindersachen Flohmarkt ausbauen und weiter fortführen, weil hier auch immer wieder Veranstaltungen für Kinder und Familien angesprochen werden, seitens der FPÖ. Dieser Flohmarkt hat sich wirklich als erfolgreiches neues Format bewährt. Ich möchte auch noch unser Innenstadtkonzept ansprechen. Lieber Dietmar Prammer, wir haben schon ein kurzes Gespräch dazu geführt, ich glaube, dass unser Südbahnhofmarkt ein absoluter Unique Selling Point (USP) für unsere Stadt Linz ist. Es ist etwas Einzigartiges das wir hier bei uns haben. Natürlich kann man es mit Wien oder mit anderen Städten vergleichen, aber wir sind eben keine Millionenmetropole, diesen Vergleich werden wir nie schaffen. Leider, das müssen wir uns eingestehen, leider, aber seien wir doch stolz darauf und versuchen wir bitte nicht, so wie es gerade auch vorher versucht wurde, unser international renommiertes europäisches Crossing Europe Filmfestival schlecht zu reden. Unsere Filmwirtschaft braucht das, wir können stolz darauf sein, als Stadt Linz so etwas zu haben. Und bitte, versuchen wir auch nicht unseren traditionellen Südbahnhofmarkt schlecht zu reden, versuchen wir das bitte nicht (Beifall). Wir arbeiten daran, bitte liebe FPÖ, lassen Sie unser neues Team, lasst unser neues Team, das total motiviert ist, arbeiten. Ich verspreche es euch, ich kann das echt bestätigen, wir werden echt einiges auf die Reihe bekommen. Wir werden uns auch beim Innenstadtkonzept einbringen, weil ich glaube, dass auch der Südbahnhofmarkt zur Innenstadt dazugehört. Da wird vieles kommen und ich bedanke mich jetzt schon für die Zustimmung, danke.“

Sehr geehrter Herr Bürgermeister, werte Kolleg*Innen, das war jetzt viel, danke Doris, jetzt bin ich am letzten Stand der Entwicklungen. Ich muss schon sagen, dass in den letzten Jahren viel gemacht wurde. Schön, dass auch jetzt viel gemacht wird. Ich möchte auch darauf hinweisen, dass es auch wissenschaftlich aufgearbeitete Studien gibt, wo man sich Gedanke gemacht hat, wie sich der Markt weiterentwickeln kann. Man muss ja nicht immer das Rad neu erfinden, viele Dinge sind ja auch jetzt neu. Ich würde sagen, lassen wir die Mannschaft einmal arbeiten, bevor wir jetzt wieder grundsätzlich herangehen. Ich möchte trotzdem noch auf ein paar Punkte eingehen. Wenn man ein bisschen in die Leute, die da unten Kojen betreiben oder den Markt beschicken hineinhört, dann gibt es schon ein paar Punkte, die jetzt noch nicht angesprochen worden sind und die ich jetzt noch ergänzen möchte. Die Kernöffnungszeiten sind tatsächlich noch ein bisschen kritisch, weil sie nicht ganz konkret oder konsequent eingehalten werden. Offensichtlich ist das schon ein bisschen ein Thema, denn wenn die Kojen nicht offen haben oder nur teilweise offen haben, dann stellt sich immer die Frage, wo das Angebot ist und ob es Sinn macht hinzugehen und dergleichen. Man müsste schon darauf achten, dass bei den zukünftigen oder bestehenden Kojenbetreibern ein bisschen konsequenter auf die Öffnungszeiten geachtet wird. Ganz wichtig scheint mir das Thema Gehwege zu sein bzw. oder überhaupt die Gesamtoptik des Marktes. Es sind zwar rundherum einige Sanierungsmaßnahmen passiert, wenn man aber innen durchgeht, sind die Gehwege zum Teil in einem nicht so guten Zustand. Ich denke auch, dass es darum geht, wie man die Leute hinbekommt. Das geht deutlich weniger sophisticated als mit Apps. Wenn ich bei einer App buche und mir die Waren woanders abhole, komme ich auch nicht auf den Markt. Das ist zwar eine tolle Geschichte, aber es geht darum, wie man die Leute hinbekommt. Und ich sage, ganz einfach: Aufhübschen! Jeder der jetzt einen Garten hat, geht raus und schaut, dass der Garten wieder schön wird, man setzt Blumen und bringt den Rasen in Ordnung ist. Genau diese Kleinigkeiten fehlen mir schon beim Südbahnhofmarkt. Die Grüninseln sind teilweise in einem nicht besonders gut gewarteten Zustand. Der Blumenschmuck ist etwas sehr Triviales und ich denke, dass man genau an diesen kleinen Punkten ansetzen könnte. Man könnte das Gartenamt einmal vorbeischicken und einmal Akzente setzen und schauen, dass der Markt ein bisschen hübscher wird. Ich möchte noch Folgendes anregen: In der Vergangenheit war die Kommunikation hauptsächlich an den Südbahnhofverein gerichtet. Ich denke da gibt es Verbesserungspotential, denn viele Kojenbetreiber*innen sind nicht Teil dieses Vereins und fühlen sich teilweise nicht gut aufgehoben. Ich ersuche auch diese Kojenbetreiber*innen in die Kommunikation mit aufzunehmen, damit man am Südbahnhof das angesprochene Gemeinsame dann auch wirklich wieder mehr fühlt, vielen Dank. Wir werden diesem Antrag nicht zustimmen und enthalten uns, dass wollte ich noch sagen.“}],

Danke, nur kurz dazu, richtig wir haben ein neues Team in der Marktleitung der Stadt Linz und genau das ist für uns der Punkt zu sagen, jetzt gibt es ein neues Team, jetzt ist der richtige Zeitpunkt um darüber zu reden. Wir reden den Südbahnhofmarkt nicht schlecht, in keiner Weise, wir machen uns Sorgen um die Besucherfrequenz, das ist es. Wir regen uns nicht auf, dass das Angebot nicht passen würde oder ähnliches, sondern wir machen uns einfach Sorgen um die Frequenz. Zu meiner Aussage, es herrscht „Tote Hose“, haben wir sehr viele Reaktionen aus der Bevölkerung gehabt. Die Menschen haben gesagt, endlich setzt sich einmal jemand auf dieses Thema, ihr sprecht uns jetzt endlich einmal wirklich aus der Seele. Ich kann nur sagen, die Bürger machen sich auch wirklich Sorgen um die Frequenz. Es wurde angesprochen, dass mit den Kojenbetreibern regelmäßig gesprochen wird, ja das ist richtig. Wir möchten aber nicht nur mit den Kojenbetreibern sprechen, sondern auch mit der Bevölkerung, mit den Bürgern, mit den Konsumenten. Das heißt, wir möchten eine Bürgerbeteiligung, wir möchten nicht über die Bürger drüberfahren und wir möchten sie nicht ausbremsen, wir möchten die Bürger mit ins Boot holen. Die Linzer*innen sind eh so kreativ denen fällt sicherlich genug ein wie man den Linzer Südbahnhofmarkt an Nachmittagen beleben kann. Noch kurz zu den angesprochenen Sperrzeiten, ja es ist richtig, sie dürfen offiziell bis 18:00 Uhr oder 20:00 Uhr offen haben, nur jeder der die Gastronomie kennt weiß, dass der Hauptumsatz nach 20:00 Uhr ist, da geht es erst richtig los, gerade im Sommer, gerade wenn man draußen sitzt, gerade wenn es bis 21:00 Uhr hell ist und wenn es noch 30 Grad draußen hat. Die Bevölkerung die gern auf den Südbahnhof geht, versteht nicht, warum die Sperrzeiten bei der Gastronomie so derartig strickt sind, speziell am Samstagabend, wo die meisten Leute eigentlich Zeit hätten zum Fortgehen und draußen sitzen wollen. Das heißt, wir haben zwar die Marktordnung etwas reformiert, das ist schon richtig, Faktum ist aber, dass die Linzer*innen am Abend gern draußen sitzen möchten. Diese Garantie haben wir jetzt trotz aller aufgezählten Punkte nicht und wir bitten daher noch einmal unseren Antrag der Zustimmung zu geben.“}],

Danke, nur kurz dazu, richtig wir haben ein neues Team in der Marktleitung der Stadt Linz und genau das ist für uns der Punkt zu sagen, jetzt gibt es ein neues Team, jetzt ist der richtige Zeitpunkt um darüber zu reden. Wir reden den Südbahnhofmarkt nicht schlecht, in keiner Weise, wir machen uns Sorgen um die Besucherfrequenz, das ist es. Wir regen uns nicht auf, dass das Angebot nicht passen würde oder ähnliches, sondern wir machen uns einfach Sorgen um die Frequenz. Zu meiner Aussage, es herrscht „Tote Hose“, haben wir sehr viele Reaktionen aus der Bevölkerung gehabt. Die Menschen haben gesagt, endlich setzt sich einmal jemand auf dieses Thema, ihr sprecht uns jetzt endlich einmal wirklich aus der Seele. Ich kann nur sagen, die Bürger machen sich auch wirklich Sorgen um die Frequenz. Es wurde angesprochen, dass mit den Kojenbetreibern regelmäßig gesprochen wird, ja das ist richtig. Wir möchten aber nicht nur mit den Kojenbetreibern sprechen, sondern auch mit der Bevölkerung, mit den Bürgern, mit den Konsumenten. Das heißt, wir möchten eine Bürgerbeteiligung, wir möchten nicht über die Bürger drüberfahren und wir möchten sie nicht ausbremsen, wir möchten die Bürger mit ins Boot holen. Die Linzer*innen sind eh so kreativ denen fällt sicherlich genug ein wie man den Linzer Südbahnhofmarkt an Nachmittagen beleben kann. Noch kurz zu den angesprochenen Sperrzeiten, ja es ist richtig, sie dürfen offiziell bis 18:00 Uhr oder 20:00 Uhr offen haben, nur jeder der die Gastronomie kennt weiß, dass der Hauptumsatz nach 20:00 Uhr ist, da geht es erst richtig los, gerade im Sommer, gerade wenn man draußen sitzt, gerade wenn es bis 21:00 Uhr hell ist und wenn es noch 30 Grad draußen hat. Die Bevölkerung die gern auf den Südbahnhof geht, versteht nicht, warum die Sperrzeiten bei der Gastronomie so derartig strickt sind, speziell am Samstagabend, wo die meisten Leute eigentlich Zeit hätten zum Fortgehen und draußen sitzen wollen. Das heißt, wir haben zwar die Marktordnung etwas reformiert, das ist schon richtig, Faktum ist aber, dass die Linzer*innen am Abend gern draußen sitzen möchten. Diese Garantie haben wir jetzt trotz aller aufgezählten Punkte nicht und wir bitten daher noch einmal unseren Antrag der Zustimmung zu geben.“}],

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Danke, nur kurz dazu, richtig wir haben ein neues Team in der Marktleitung der Stadt Linz und genau das ist für uns der Punkt zu sagen, jetzt gibt es ein neues Team, jetzt ist der richtige Zeitpunkt um darüber zu reden. Wir reden den Südbahnhofmarkt nicht schlecht, in keiner Weise, wir machen uns Sorgen um die Besucherfrequenz, das ist es. Wir regen uns nicht auf, dass das Angebot nicht passen würde oder ähnliches, sondern wir machen uns einfach Sorgen um die Frequenz. Zu meiner Aussage, es herrscht „Tote Hose“, haben wir sehr viele Reaktionen aus der Bevölkerung gehabt. Die Menschen haben gesagt, endlich setzt sich einmal jemand auf dieses Thema, ihr sprecht uns jetzt endlich einmal wirklich aus der Seele. Ich kann nur sagen, die Bürger machen sich auch wirklich Sorgen um die Frequenz. Es wurde angesprochen, dass mit den Kojenbetreibern regelmäßig gesprochen wird, ja das ist richtig. Wir möchten aber nicht nur mit den Kojenbetreibern sprechen, sondern auch mit der Bevölkerung, mit den Bürgern, mit den Konsumenten. Das heißt, wir möchten eine Bürgerbeteiligung, wir möchten nicht über die Bürger drüberfahren und wir möchten sie nicht ausbremsen, wir möchten die Bürger mit ins Boot holen. Die Linzer*innen sind eh so kreativ denen fällt sicherlich genug ein wie man den Linzer Südbahnhofmarkt an Nachmittagen beleben kann. Noch kurz zu den angesprochenen Sperrzeiten, ja es ist richtig, sie dürfen offiziell bis 18:00 Uhr oder 20:00 Uhr offen haben, nur jeder der die Gastronomie kennt weiß, dass der Hauptumsatz nach 20:00 Uhr ist, da geht es erst richtig los, gerade im Sommer, gerade wenn man draußen sitzt, gerade wenn es bis 21:00 Uhr hell ist und wenn es noch 30 Grad draußen hat. Die Bevölkerung die gern auf den Südbahnhof geht, versteht nicht, warum die Sperrzeiten bei der Gastronomie so derartig strickt sind, speziell am Samstagabend, wo die meisten Leute eigentlich Zeit hätten zum Fortgehen und draußen sitzen wollen. Das heißt, wir haben zwar die Marktordnung etwas reformiert, das ist schon richtig, Faktum ist aber, dass die Linzer*innen am Abend gern draußen sitzen möchten. Diese Garantie haben wir jetzt trotz aller aufgezählten Punkte nicht und wir bitten daher noch einmal unseren Antrag der Zustimmung zu geben.“}],

Danke, nur kurz dazu, richtig wir haben ein neues Team in der Marktleitung der Stadt Linz und genau das ist für uns der Punkt zu sagen, jetzt gibt es ein neues Team, jetzt ist der richtige Zeitpunkt um darüber zu reden. Wir reden den Südbahnhofmarkt nicht schlecht, in keiner Weise, wir machen uns Sorgen um die Besucherfrequenz, das ist es. Wir regen uns nicht auf, dass das Angebot nicht passen würde oder ähnliches, sondern wir machen uns einfach Sorgen um die Frequenz. Zu meiner Aussage, es herrscht „Tote Hose“, haben wir sehr viele Reaktionen aus der Bevölkerung gehabt. Die Menschen haben gesagt, endlich setzt sich einmal jemand auf dieses Thema, ihr sprecht uns jetzt endlich einmal wirklich aus der Seele. Ich kann nur sagen, die Bürger machen sich auch wirklich Sorgen um die Frequenz. Es wurde angesprochen, dass mit den Kojenbetreibern regelmäßig gesprochen wird, ja das ist richtig. Wir möchten aber nicht nur mit den Kojenbetreibern sprechen, sondern auch mit der Bevölkerung, mit den Bürgern, mit den Konsumenten. Das heißt, wir möchten eine Bürgerbeteiligung, wir möchten nicht über die Bürger drüberfahren und wir möchten sie nicht ausbremsen, wir möchten die Bürger mit ins Boot holen. Die Linzer*innen sind eh so kreativ denen fällt sicherlich genug ein wie man den Linzer Südbahnhofmarkt an Nachmittagen beleben kann. Noch kurz zu den angesprochenen Sperrzeiten, ja es ist richtig, sie dürfen offiziell bis 18:00 Uhr oder 20:00 Uhr offen haben, nur jeder der die Gastronomie kennt weiß, dass der Hauptumsatz nach 20:00 Uhr ist, da geht es erst richtig los, gerade im Sommer, gerade wenn man draußen sitzt, gerade wenn es bis 21:00 Uhr hell ist und wenn es noch 30 Grad draußen hat. Die Bevölkerung die gern auf den Südbahnhof geht, versteht nicht, warum die Sperrzeiten bei der Gastronomie so derartig strickt sind, speziell am Samstagabend, wo die meisten Leute eigentlich Zeit hätten zum Fortgehen und draußen sitzen wollen. Das heißt, wir haben zwar die Marktordnung etwas reformiert, das ist schon richtig, Faktum ist aber, dass die Linzer*innen am Abend gern draußen sitzen möchten. Diese Garantie haben wir jetzt trotz aller aufgezählten Punkte nicht und wir bitten daher noch einmal unseren Antrag der Zustimmung zu geben.“}],

Danke, nur kurz dazu, richtig wir haben ein neues Team in der Marktleitung der Stadt Linz und genau das ist für uns der Punkt zu sagen, jetzt gibt es ein neues Team, jetzt ist der richtige Zeitpunkt um darüber zu reden. Wir reden den Südbahnhofmarkt nicht schlecht, in keiner Weise, wir machen uns Sorgen um die Besucherfrequenz, das ist es. Wir regen uns nicht auf, dass das Angebot nicht passen würde oder ähnliches, sondern wir machen uns einfach Sorgen um die Frequenz. Zu meiner Aussage, es herrscht „Tote Hose“, haben wir sehr viele Reaktionen aus der Bevölkerung gehabt. Die Menschen haben gesagt, endlich setzt sich einmal jemand auf dieses Thema, ihr sprecht uns jetzt endlich einmal wirklich aus der Seele. Ich kann nur sagen, die Bürger machen sich auch wirklich Sorgen um die Frequenz. Es wurde angesprochen, dass mit den Kojenbetreibern regelmäßig gesprochen wird, ja das ist richtig. Wir möchten aber nicht nur mit den Kojenbetreibern sprechen, sondern auch mit der Bevölkerung, mit den Bürgern, mit den Konsumenten. Das heißt, wir möchten eine Bürgerbeteiligung, wir möchten nicht über die Bürger drüberfahren und wir möchten sie nicht ausbremsen, wir möchten die Bürger mit ins Boot holen. Die Linzer*innen sind eh so kreativ denen fällt sicherlich genug ein wie man den Linzer Südbahnhofmarkt an Nachmittagen beleben kann. Noch kurz zu den angesprochenen Sperrzeiten, ja es ist richtig, sie dürfen offiziell bis 18:00 Uhr oder 20:00 Uhr offen haben, nur jeder der die Gastronomie kennt weiß, dass der Hauptumsatz nach 20:00 Uhr ist, da geht es erst richtig los, gerade im Sommer, gerade wenn man draußen sitzt, gerade wenn es bis 21:00 Uhr hell ist und wenn es noch 30 Grad draußen hat. Die Bevölkerung die gern auf den Südbahnhof geht, versteht nicht, warum die Sperrzeiten bei der Gastronomie so derartig strickt sind, speziell am Samstagabend, wo die meisten Leute eigentlich Zeit hätten zum Fortgehen und draußen sitzen wollen. Das heißt, wir haben zwar die Marktordnung etwas reformiert, das ist schon richtig, Faktum ist aber, dass die Linzer*innen am Abend gern draußen sitzen möchten. Diese Garantie haben wir jetzt trotz aller aufgezählten Punkte nicht und wir bitten daher noch einmal unseren Antrag der Zustimmung zu geben.“}],

Danke, nur kurz dazu, richtig wir haben ein neues Team in der Marktleitung der Stadt Linz und genau das ist für uns der Punkt zu sagen, jetzt gibt es ein neues Team, jetzt ist der richtige Zeitpunkt um darüber zu reden. Wir reden den Südbahnhofmarkt nicht schlecht, in keiner Weise, wir machen uns Sorgen um die Besucherfrequenz, das ist es. Wir regen uns nicht auf, dass das Angebot nicht passen würde oder ähnliches, sondern wir machen uns einfach Sorgen um die Frequenz. Zu meiner Aussage, es herrscht „Tote Hose“, haben wir sehr viele Reaktionen aus der Bevölkerung gehabt. Die Menschen haben gesagt, endlich setzt sich einmal jemand auf dieses Thema, ihr sprecht uns jetzt endlich einmal wirklich aus der Seele. Ich kann nur sagen, die Bürger machen sich auch wirklich Sorgen um die Frequenz. Es wurde angesprochen, dass mit den Kojenbetreibern regelmäßig gesprochen wird, ja das ist richtig. Wir möchten aber nicht nur mit den Kojenbetreibern sprechen, sondern auch mit der Bevölkerung, mit den Bürgern, mit den Konsumenten. Das heißt, wir möchten eine Bürgerbeteiligung, wir möchten nicht über die Bürger drüberfahren und wir möchten sie nicht ausbremsen, wir möchten die Bürger mit ins Boot holen. Die Linzer*innen sind eh so kreativ denen fällt sicherlich genug ein wie man den Linzer Südbahnhofmarkt an Nachmittagen beleben kann. Noch kurz zu den angesprochenen Sperrzeiten, ja es ist richtig, sie dürfen offiziell bis 18:00 Uhr oder 20:00 Uhr offen haben, nur jeder der die Gastronomie kennt weiß, dass der Hauptumsatz nach 20:00 Uhr ist, da geht es erst richtig los, gerade im Sommer, gerade wenn man draußen sitzt, gerade wenn es bis 21:00 Uhr hell ist und wenn es noch 30 Grad draußen hat. Die Bevölkerung die gern auf den Südbahnhof geht, versteht nicht, warum die Sperrzeiten bei der Gastronomie so derartig strickt sind, speziell am Samstagabend, wo die meisten Leute eigentlich Zeit hätten zum Fortgehen und draußen sitzen wollen. Das heißt, wir haben zwar die Marktordnung etwas reformiert, das ist schon richtig, Faktum ist aber, dass die Linzer*innen am Abend gern draußen sitzen möchten. Diese Garantie haben wir jetzt trotz aller aufgezählten Punkte nicht und wir bitten daher noch einmal unseren Antrag der Zustimmung zu geben.“}],

Danke, nur kurz dazu, richtig wir haben ein neues Team in der Marktleitung der Stadt Linz und genau das ist für uns der Punkt zu sagen, jetzt gibt es ein neues Team, jetzt ist der richtige Zeitpunkt um darüber zu reden. Wir reden den Südbahnhofmarkt nicht schlecht, in keiner Weise, wir machen uns Sorgen um die Besucherfrequenz, das ist es. Wir regen uns nicht auf, dass das Angebot nicht passen würde oder ähnliches, sondern wir machen uns einfach Sorgen um die Frequenz. Zu meiner Aussage, es herrscht „Tote Hose“, haben wir sehr viele Reaktionen aus der Bevölkerung gehabt. Die Menschen haben gesagt, endlich setzt sich einmal jemand auf dieses Thema, ihr sprecht uns jetzt endlich einmal wirklich aus der Seele. Ich kann nur sagen, die Bürger machen sich auch wirklich Sorgen um die Frequenz. Es wurde angesprochen, dass mit den Kojenbetreibern regelmäßig gesprochen wird, ja das ist richtig. Wir möchten aber nicht nur mit den Kojenbetreibern sprechen, sondern auch mit der Bevölkerung, mit den Bürgern, mit den Konsumenten. Das heißt, wir möchten eine Bürgerbeteiligung, wir möchten nicht über die Bürger drüberfahren und wir möchten sie nicht ausbremsen, wir möchten die Bürger mit ins Boot holen. Die Linzer*innen sind eh so kreativ denen fällt sicherlich genug ein wie man den Linzer Südbahnhofmarkt an Nachmittagen beleben kann. Noch kurz zu den angesprochenen Sperrzeiten, ja es ist richtig, sie dürfen offiziell bis 18:00 Uhr oder 20:00 Uhr offen haben, nur jeder der die Gastronomie kennt weiß, dass der Hauptumsatz nach 20:00 Uhr ist, da geht es erst richtig los, gerade im Sommer, gerade wenn man draußen sitzt, gerade wenn es bis 21:00 Uhr hell ist und wenn es noch 30 Grad draußen hat. Die Bevölkerung die gern auf den Südbahnhof geht, versteht nicht, warum die Sperrzeiten bei der Gastronomie so derartig strickt sind, speziell am Samstagabend, wo die meisten Leute eigentlich Zeit hätten zum Fortgehen und draußen sitzen wollen. Das heißt, wir haben zwar die Marktordnung etwas reformiert, das ist schon richtig, Faktum ist aber, dass die Linzer*innen am Abend gern draußen sitzen möchten. Diese Garantie haben wir jetzt trotz aller aufgezählten Punkte nicht und wir bitten daher noch einmal unseren Antrag der Zustimmung zu geben.“}],

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Danke, nur kurz dazu, richtig wir haben ein neues Team in der Marktleitung der Stadt Linz und genau das ist für uns der Punkt zu sagen, jetzt gibt es ein neues Team, jetzt ist der richtige Zeitpunkt um darüber zu reden. Wir reden den Südbahnhofmarkt nicht schlecht, in keiner Weise, wir machen uns Sorgen um die Besucherfrequenz, das ist es. Wir regen uns nicht auf, dass das Angebot nicht passen würde oder ähnliches, sondern wir machen uns einfach Sorgen um die Frequenz. Zu meiner Aussage, es herrscht „Tote Hose“, haben wir sehr viele Reaktionen aus der Bevölkerung gehabt. Die Menschen haben gesagt, endlich setzt sich einmal jemand auf dieses Thema, ihr sprecht uns jetzt endlich einmal wirklich aus der Seele. Ich kann nur sagen, die Bürger machen sich auch wirklich Sorgen um die Frequenz. Es wurde angesprochen, dass mit den Kojenbetreibern regelmäßig gesprochen wird, ja das ist richtig. Wir möchten aber nicht nur mit den Kojenbetreibern sprechen, sondern auch mit der Bevölkerung, mit den Bürgern, mit den Konsumenten. Das heißt, wir möchten eine Bürgerbeteiligung, wir möchten nicht über die Bürger drüberfahren und wir möchten sie nicht ausbremsen, wir möchten die Bürger mit ins Boot holen. Die Linzer*innen sind eh so kreativ denen fällt sicherlich genug ein wie man den Linzer Südbahnhofmarkt an Nachmittagen beleben kann. Noch kurz zu den angesprochenen Sperrzeiten, ja es ist richtig, sie dürfen offiziell bis 18:00 Uhr oder 20:00 Uhr offen haben, nur jeder der die Gastronomie kennt weiß, dass der Hauptumsatz nach 20:00 Uhr ist, da geht es erst richtig los, gerade im Sommer, gerade wenn man draußen sitzt, gerade wenn es bis 21:00 Uhr hell ist und wenn es noch 30 Grad draußen hat. Die Bevölkerung die gern auf den Südbahnhof geht, versteht nicht, warum die Sperrzeiten bei der Gastronomie so derartig strickt sind, speziell am Samstagabend, wo die meisten Leute eigentlich Zeit hätten zum Fortgehen und draußen sitzen wollen. Das heißt, wir haben zwar die Marktordnung etwas reformiert, das ist schon richtig, Faktum ist aber, dass die Linzer*innen am Abend gern draußen sitzen möchten. Diese Garantie haben wir jetzt trotz aller aufgezählten Punkte nicht und wir bitten daher noch einmal unseren Antrag der Zustimmung zu geben.“}],

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Danke, nur kurz dazu, richtig wir haben ein neues Team in der Marktleitung der Stadt Linz und genau das ist für uns der Punkt zu sagen, jetzt gibt es ein neues Team, jetzt ist der richtige Zeitpunkt um darüber zu reden. Wir reden den Südbahnhofmarkt nicht schlecht, in keiner Weise, wir machen uns Sorgen um die Besucherfrequenz, das ist es. Wir regen uns nicht auf, dass das Angebot nicht passen würde oder ähnliches, sondern wir machen uns einfach Sorgen um die Frequenz. Zu meiner Aussage, es herrscht „Tote Hose“, haben wir sehr viele Reaktionen aus der Bevölkerung gehabt. Die Menschen haben gesagt, endlich setzt sich einmal jemand auf dieses Thema, ihr sprecht uns jetzt endlich einmal wirklich aus der Seele. Ich kann nur sagen, die Bürger machen sich auch wirklich Sorgen um die Frequenz. Es wurde angesprochen, dass mit den Kojenbetreibern regelmäßig gesprochen wird, ja das ist richtig. Wir möchten aber nicht nur mit den Kojenbetreibern sprechen, sondern auch mit der Bevölkerung, mit den Bürgern, mit den Konsumenten. Das heißt, wir möchten eine Bürgerbeteiligung, wir möchten nicht über die Bürger drüberfahren und wir möchten sie nicht ausbremsen, wir möchten die Bürger mit ins Boot holen. Die Linzer*innen sind eh so kreativ denen fällt sicherlich genug ein wie man den Linzer Südbahnhofmarkt an Nachmittagen beleben kann. Noch kurz zu den angesprochenen Sperrzeiten, ja es ist richtig, sie dürfen offiziell bis 18:00 Uhr oder 20:00 Uhr offen haben, nur jeder der die Gastronomie kennt weiß, dass der Hauptumsatz nach 20:00 Uhr ist, da geht es erst richtig los, gerade im Sommer, gerade wenn man draußen sitzt, gerade wenn es bis 21:00 Uhr hell ist und wenn es noch 30 Grad draußen hat. Die Bevölkerung die gern auf den Südbahnhof geht, versteht nicht, warum die Sperrzeiten bei der Gastronomie so derartig strickt sind, speziell am Samstagabend, wo die meisten Leute eigentlich Zeit hätten zum Fortgehen und draußen sitzen wollen. Das heißt, wir haben zwar die Marktordnung etwas reformiert, das ist schon richtig, Faktum ist aber, dass die Linzer*innen am Abend gern draußen sitzen möchten. Diese Garantie haben wir jetzt trotz aller aufgezählten Punkte nicht und wir bitten daher noch einmal unseren Antrag der Zustimmung zu geben.“}],

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Abstimmungsergebnis

Ergebnis: abgelehnt

Der Antrag wir bei Stimmenthaltung der Fraktionen von SPÖ (22), ÖVP (9), Die Grünen (9), NEOS (2), KPÖ (2), LinzPlus (2) und Gemeinderat Brandstetter, WANDEL mit Stimmenmehrheit abgelehnt.