Fairness bei der Geldverteilung: Reform des Finanzausgleichs - Resolution
L 21 · Fraktionsantrag · 16. Sitzung
Zusammenfassung
KI GeneriertGefordert wird eine Reform und Neuverhandlung des inneroberösterreichischen Finanzausgleichs, um Linz als Nettozahler gegenüber dem Land deutlich zu entlasten. Begründet wird dies mit den genannten Zahlungen von derzeit 88 Millionen Euro und voraussichtlich 106 Millionen Euro im nächsten Jahr. Die Neugestaltung soll eine fairere Lastenverteilung schaffen und die in der Anlage angeführten Kritikpunkte und Vorschläge berücksichtigen. Der Landeshauptmann von Oberösterreich soll dazu einen entsprechenden Prozess einleiten. Der Gemeinderat verwies das Anliegen einstimmig an den Ausschuss für Wirtschaft, Innovation und Verfassung.
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BeschlussformelEinblendenAusblenden
Wortmeldungen (2)EinblendenAusblenden
Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin, werte Kolleginnen und Kollegen, lieber Kollege Redlhammer, du hast es gesagt, es ist eine heikle Zeit und da die Verhandlungen aktuell gerade im Laufen sind und unser Bürgermeister Klaus Luger als Präsident des Oberösterreichischen Städtebundes ja auch in die Verhandlungen eingebunden ist, beantrage ich eine Zuweisung zum Ausschuss für Wirtschaft, Innovation und Verfassung. Vielen Dank.
Vielen herzlichen Dank. Dann gehen wir in die Verlängerung. Ich bin natürlich mit der Zuweisung einverstanden, um ein bisschen Zeit zu gewinnen. Danke.
Abstimmungsergebnis
Ergebnis: ausschuss verwiesen
Der Antrag wird einstimmig dem Ausschuss für Wirtschaft, Innovation und Verfassung zugewiesen.