Für leistbare Mobilität - Preisexplosion beim KlimaTicket stoppen - Resolution
N 14 · Fraktionsantrag · 34. Sitzung
Zusammenfassung
KI GeneriertGefordert wird, die für 2026 geplanten Preiserhöhungen beim KlimaTicket Oberösterreich und bei den regionalen Varianten inklusive KlimaTicket Linz nicht umzusetzen. Begründet wird dies mit der starken Verteuerung von rund 19 Prozent, die leistbare Mobilität für Pendlerinnen, Berufspendlerinnen und Freizeitfahrten erschwere. Als Gegenbeispiel wird das Linzer Umweltticket genannt, das zeigt, dass günstigere Öffi-Tarife möglich sind und den Umstieg auf den öffentlichen Verkehr fördern. Die Oberösterreichische Landesregierung soll außerdem auf Bundesebene auf ein leistbares KlimaTicket Österreich hinwirken und über die Inflationsrate hinausgehende Preissteigerungen zurücknehmen. Der Gemeinderat nahm die Resolution mehrheitlich an.
AntragstextEinblendenAusblenden
BeschlussformelEinblendenAusblenden
Wortmeldungen (1)EinblendenAusblenden
Danke Herr Bürgermeister, die Anpassung orientiert sich an der Entwicklung des Verbraucherpreisindexes (VPI) seit der Einführung des KlimaTickets im Jahr 2021. Diese Vorgehensweise entspricht auch der Empfehlung des aktuellen Bundesrechnungshofberichts. Seit der Einführung im Jahr 2021 stieg der VPI um 29,7 Prozent, während der Preis für das KlimaTicket nur um 26,41 Prozent angehoben wurde. Somit steigt der Preis sogar weniger als der zugrunde liegende VPI. Daher werden wir uns bei diesem Antrag enthalten. Danke.
Abstimmungsergebnis
Ergebnis: angenommen
Der Antrag wird mehrheitlich angenommen. Enthaltung: ÖVP (9), FPÖ (8), ehem. MFG (1)