Konzept Südi 2.0

K 4 · Fraktionsantrag · 37. Sitzung des Gemeinderates der Landeshauptstadt Linz

Berichterstatter:

Ausschuss:Ausschuss für Mobilität und Märkte

Ergebnis:ausschuss verwiesen

Zusammenfassung

KI Generiert

Für den Südbahnhofmarkt soll ein langfristiges Konzept für eine Neupositionierung und einen Relaunch erarbeitet werden. Im Mittelpunkt stehen die veraltete Infrastruktur, abgenützte Innenbereiche, die Westseite mit den Kojen an der Kantstraße, Leerstände sowie zeitgemäße Lösungen für Toiletten, Waschräume und die technische Ausstattung. Genannt werden auch ein verändertes Verbraucher- und Einkaufsverhalten, neue Zielgruppen, ein klareres Anforderungsprofil für künftige Angebote, der Erlebniswert des Marktes und eine stärkere Vermarktung. Zusätzlich sollen Marktmanagement, Kontroll- und Sanktionsmechanismen sowie die Digitalisierung verbessert werden. Die Zuweisung an den Ausschuss für Mobilität und Märkte wurde einstimmig angenommen.

Schlagwörter (10):südbahnhofmarktmarktentwicklunginfrastrukturkojenleerständedigitalisierungmarktmanagementerlebniswertstandortprofilmobilität
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K 4 Konzept Südi 2.0 Berichterstattung Gemeinderat Mag. Seeber „Sehr geehrter Herr Bürgermeister, werte Kolleginnen und Kollegen, wir haben heute schon über die Marktordnungsnovelle diskutiert. Jetzt möchte ich ein bisschen detaillierter über den Südbahnhofmarkt reden. Ich glaube, man kann zu Beginn gleich einmal festhalten, dass der Linzer Südbahnhofmarkt eine Institution ist. Seit mehr als 70 Jahren ist er fixer Bestandteil des Linzer Stadtgeschehens. Das ist ein ganz wichtiger Punkt für Linz. Er ist für die regionale Versorgung wichtig. Er ist als Treffpunkt für Menschen wichtig und Menschen mögen den Südbahnhofmarkt. Ich glaube, das kann man so sagen. Die Menschen mögen ihn. Er hat sich Sympathien und eine Stammkundschaft erarbeitet. Ich werde abgekürzt ab jetzt ‚Südi‘ sagen. Mir gefällt der Begriff so im Gespräch ganz gut. Es fällt auf, dass der Südi immer wieder in die Schlagzeilen kommt. Wenn man genauer hinschaut, öfter auf dem Markt ist und vielleicht schon seit Jahren immer wieder hingeht – das tun ja auch einige von uns, wie ich weiß –, dann sieht man, dass nicht mehr alles so ganz reibungslos läuft. Vieles ist nicht ganz so, wie sich das viele wünschen würden. Ich möchte kurz ein paar Themen anschneiden. Der Innenbereich ist abgenützt und braucht dringend eine neue Gestaltung. Die gesamte Westseite des Marktes ist verödet. Ich spreche von den Kojen an der Kantstraße. Wenn man dort entlanggeht, sieht man, dass es keine Geschäfte, keine Geschäftszugänge gibt. Es gibt keine schön gestalteten Fenster, Auslagen, keine schön gestalteten Fassaden. Irgendwie fühlt man sich in der Gegend ein bisschen wie in einem vergessenen Hinterhof des Marktes. Die Kojen sind technisch nicht auf dem letzten Stand. Das habe ich auch im Antrag kurz beschrieben. Es braucht auch zeitgemäße Lösungen für Toiletten und Waschräume – wahrscheinlich nicht nur, aber vor allem für die Gastronomie. Die Öffnungszeiten haben wir heute bereits diskutiert. Da haben wir wahrscheinlich einen Fortschritt erreicht. Ob das aber schon die abschließende Diskussion zu den Öffnungszeiten war, ob das damit gelöst ist, wird sich zeigen. Es zeigt sich auch, dass Kojen laufend wechseln und sich Leerstände häufen. Es läuft also nicht mehr ganz so rund. Das ist für mich das deutlichste Zeichen, dass wir am Südbahnhofmarkt etwas tun sollten. Es gibt auch die politischen Verantwortlichen, die ich auch noch kurz erwähnen möchte, allerdings nicht zu weit in die Vergangenheit zurück. Fangen wir beim ehemaligen Vizebürgermeister Bernhard Baier an, der auch etwas gemacht hat. Er hat den Südbahnhofmarkt zu großen Teilen an der Oberfläche saniert. Allerdings wurde auf Innenbereiche und Kojen vergessen. Stadträtin Doris Lang-Mayerhofer hat es mit der Digitalisierung versucht. Ich finde das ein gutes Projekt, eine gute Intention. Dieses ‚SBHM.Digital!‘-Projekt ist aber über den Pilotstatus nie hinausgekommen. Es ist ein bisschen eingeschlafen. Die App gibt es noch. Soweit ich weiß, sind aber die Anzeigen stillgelegt. Ich habe zumindest eine Gesehene, die nicht mehr funktioniert. Vorhin haben wir über die Flexibilisierung der Öffnungszeiten gesprochen. Ob das aber letztendlich der Durchbruch ist, um den Markt auf ein neues Niveau zu heben, bezweifle 99 ich. Obwohl ich glaube, dass alles, was hier gemacht wurde, nicht falsch ist, ist es doch im Grunde Stückwerk. Wenn man sich dann die Kosten dafür anschaut, ist es teures Stückwerk. Daher würde ich vorschlagen: Bevor wir jetzt neue Einzelprojekte hochloben und entwickeln, sollten wir uns doch einmal überlegen, was denn die Vision, der langfristige Plan für den Südi ist. Es gibt ein paar strategische Überlegungen, die ich anschneiden möchte. Eine davon wäre, dass man tatsächlich über die Positionierung des Südbahnhofmarktes nachdenken und sie nachschärfen sollte. Ich glaube nicht, dass es eine komplett neue Positionierung, aber eine Nachschärfung, braucht. Warum? Das Verbraucher*innenverhalten verändert sich, die Ernährungsgewohnheiten verändern sich. Es entstehen neue Bedürfnisse und neue Zielgruppen. Da braucht es natürlich dann auch neue Angebote. Das kann man, wenn man langfristig denkt, schon ein bisschen planen. Da muss man nicht immer hinten nachlaufen und schauen, ob es jemanden gibt, der irgendeine tolle Idee hat, um am Südi eine neue Koje zu bekommen. Wir könnten auch ein Anforderungsprofil definieren, wohin sich der Südbahnhofmarkt angebotsseitig entwickeln sollte. Wir müssen uns die Frage stellen, was der Erlebniswert des Südbahnhofmarktes ist. Ich weiß, Martin Hajart, du hast bei deinen Besuchen auch in diesem Bereich viel Input bekommen. Nichtsdestotrotz ist es Aufgabe der Stadt, ein Konzept zu diesem Erlebniswert zu machen. Das wäre auch für mich ein wesentlicher Teil dieses Plans. Wenn wir über Erlebniswert sprechen, kommen natürlich wieder der Innenbereich, die Infrastruktur und die Kojen an sich ins Zentrum. Mit den Kojen und der Gesamtgestaltung wird ja eine ganz wesentliche architektonische Komponente angesprochen, die das Erscheinungsbild und die Attraktivität des Marktes prägen soll. Auch hier muss man etwas tun. Die Öffnungszeiten haben wir heute schon diskutiert, das brauchen wir nicht noch einmal zu tun. Es geht natürlich um die Frage, wie eine zeitgemäße Vermarktung ausschaut, wie man den ersten Versuch der Digitalisierung wieder aufleben lassen und weiterführen kann. Des Weiteren braucht es aus unserer Sicht auch eine Stärkung des Marktmanagements. Es braucht wirkungsvolle Kontroll- und auch Sanktionsmechanismen, damit man das, was man in die Marktordnung hineinschreibt, auch entsprechend durchsetzen kann. Ich spreche also von einem Konzept, von einem Relaunch des Südis und stelle daher folgenden Antrag. Vielen Dank.
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Die Zuweisung des Antrages an den Ausschuss für Mobilität und Märkte wird einstimmig angenommen.
Wortmeldungen (4)EinblendenAusblenden

Dankeschön, sehr geehrter Bürgermeister, werte Kolleginnen und Kollegen, wie Kollege Seeber schon erwähnt hat, lebt der Südbahnhofmarkt derzeit mehr von seiner Tradition als von seiner Attraktivität. Genau das ist das Problem. Er bleibt im Moment einfach hinter seinem Potenzial. Er braucht mehr als laufende Reparaturen und punktuelle Erneuerungen. Er braucht eine klare Idee. Für wen ist er da? Was macht ihn attraktiv und wie bauen wir ihn besser in unsere Stadt ein? Wenn wir wollen, dass dort wieder mehr Leben entsteht, müssen wir den Südbahnhofmarkt grundsätzlicher weiterdenken. Genau deshalb stimmen wir diesem Antrag zu. Wir haben dazu auch selbst schon einige Ideen und wollen uns beim Prozess der Weiterentwicklung gerne konstruktiv einbringen. Dankeschön.

Danke, sehr geehrter Bürgermeister, sehr geehrte Damen und Herren, ich kann dem Antrag von Bernhard Seeber einiges abgewinnen. Die Analyse ist weitgehend korrekt. Es gibt bis jetzt weder eine große Vision noch ein großes Konzept für die Weiterentwicklung des Südbahnhofmarkts. Die Marktordnung wurde angepasst und erste Schritte sind getan. Das ist aber nur der Anfang. Vorschriften, die erlassen werden, müssen auch konsequent durch- und umgesetzt werden, sonst kann jede*r schalten und walten, wie er*sie will. Das heißt, auch das Management muss deutlich verbessert werden. Wir haben es schon gehört, die Marktinfrastruktur ist nicht mehr zeitgemäß und gehört dringend modernisiert. Das Entree beim Markt mit dem Schranken ist zum Beispiel eher Barriere und Hindernis. Es ist alles, nur kein attraktiver Eingangsbereich für einen Markt. Mit den eingesetzten digitalen Instrumenten ist man gescheitert, aber auch hier besteht großer Handlungsbedarf. Der digitale Marktplatzcontainer ist wieder abgebaut, die App wird nicht genutzt. Wir brauchen Instrumente für die Belegung der Standplätze der Marktfahrer*innen. Wer am Samstag die besten Standplätze will, muss auch am Dienstag kommen, denn sonst bricht der Dienstag aus dem Marktgeschehen komplett weg. Eine Transparenz bei der Vergabe von Standplätzen und Kojen ist auch nicht gegeben. Die Art und Weise, wie dieses Thema von den Verantwortlichen gehandhabt wird, führt regelmäßig zu Unzufriedenheit und Ärger. Konzepterstellung, Durchführung und Umsetzung für die Zukunft des Südbahnhofsmarkts sind mehr als überfällig. Daher beantrage ich die Zuweisung zum zuständigen Ausschuss von Martin Hajart, damit dort etwas weitergeht. Dankeschön.

Vielen Dank, die Marktordnung und die Marktgebührenordnung neu sind durch. Insofern sind große Schritte in die richtige Richtung gesetzt. Wie ich in der Debatte schon gesagt habe, bleiben wir nicht stehen. Notwendige Schritte stehen weiterhin auf der Agenda. Ich muss aber etwas in Abrede stellen: Es wird behauptet, der Südbahnhofmarkt wäre nicht attraktiv, wie es die NEOS deutlich zum Ausdruck gebracht haben. Der Südbahnhofmarkt ist definitiv attraktiv. Er hat ein besonderes Flair, das es aus meiner Sicht zu erhalten gilt. Gleichzeitig stimmt aber auch, was im Antrag steht und auch öfter erwähnt wurde: Der Südbahnhofmarkt ist in die Jahre gekommen. Die Kojen stammen aus dem Jahr 1949. Ja, da muss man etwas tun, das habe ich schon vor längerer Zeit gesagt. Was die Kojen betrifft, steht die Infrastruktur definitiv auf der Agenda. Herr Finanzreferent Gegenhuber ist leider gerade nicht da. Wir müssen darüber aber sehr bald reden. Wenn eine Koje frei wird, muss man sie auch wieder auf den aktuellen Stand der Dinge bringen, bevor jemand neues einzieht. Ich freue mich, dass ihr das genauso seht, lieber Manfred Schauberger. Das Gespräch mit dem Finanzreferenten werde ich heute oder morgen sehr gerne führen. Die Debatte über die Infrastruktur, betreffend Boden und Pflasterung, haben wir schon bei den Budgetverhandlungen geführt. Ich hätte sogar Budget gehabt, um ein Drittel der Pflasterung am Südbahnhofmarkt zu erneuern. Leider gab es vonseiten der Finanzverantwortlichen keine Freigabe für diesen Antrag. Alle, die im Mobilitäts- und Märkteausschuss sitzen, wissen, dass es eine Präsentation über den Zustand der Pflasterung beim Südbahnhofmarkt gab und wir hier unmittelbaren Handlungsbedarf haben. Deswegen hätte ich eine Übertragung der Budgetmittel von 2025 auf das Jahr 2026 beantragt, um heuer ein Drittel der Pflasterung instand zu setzen. An wem ist es aber gescheitert? An den Finanzverantwortlichen der SPÖ. Darum taugt es mir irrsinnig, dass ihr heute das Wort für die Infrastruktur beim Südbahnhofmarkt ergreift. Jetzt können wir endlich am selben Strang ziehen, das gefällt mir so richtig. Darum bin ich absolut dafür, dass wir diesen Antrag meinem Ausschuss zuweisen, denn dann können wir endlich die To-dos, die sich aufgeschoben haben, umsetzen. Das taugt mir, dass wir jetzt an einem Strang ziehen. Noch einmal zur Infrastruktur im Innenbereich des Marktes: Ich habe mit beinahe allen Standler*innen am Südbahnhofmarkt über die Öffnungszeiten und darüber, was es noch zu tun gilt, gesprochen. Zu den Öffnungszeiten komme ich später. Was gilt es zu tun? Alle sagen, dass wir doch bitte bei den Grünflächen etwas machen sollen, weil sie attraktiviert gehören. Seit Jahren wird darauf gewartet, dass man die Grünflächen attraktiver macht. Das steht sogar im Antrag, Kollege Seeber, aber du hast das jetzt nicht erwähnt. Warum wohl? Weil die Grünflächen in die Zuständigkeit von Stadträtin Schobesberger fallen. Lange bevor der Antrag abgegeben wurde, habe ich mit Eva Schobesberger telefoniert und gesagt, dass bei den Gesprächen mit den Kojenbetreiber*innen vor allem immer ein Thema kommt und wir schauen sollten, dass wir die Grünflächen attraktiveren und ein gemeinsames Projekt daraus machen. Dann habe ich Karin Leitner angerufen, weil wir vielleicht insbesondere für Kinder bezüglich Bewegung etwas machen könnten und sie für Spielplätze und Jugend zuständig ist. Ich habe gesagt, dass es doch lässig wäre, ein gemeinsames Projekt zur Gestaltung der Grünflächen beim Südbahnhofmarkt zu machen. Dann habe ich auch noch mit Herrn Bürgermeister darüber geredet. Er hat gesagt, dass das eine gute Idee ist, wir die Köpfe zusammenstecken und gemeinsam was daraus machen sollen. Darum taugt mir das schon wieder irrsinnig, dass ihr das in euren Antrag reinschreibt und wir das dann in unserem gemeinsamen Ausschuss weiter behandeln. Vielleicht können 102 wir nächstes Mal sogar schon einen Ausschussantrag für ein gemeinsames Projekt zur Neugestaltung der Innengrünflächen beim Südbahnhofmarkt machen. Somit würden wir gemeinsam richtig schnell etwas weiterbringen. Ist Budget notwendig? Ja, aber vonseiten der SPÖ gibt es jetzt das „Go“, um endlich etwas weiterzubringen. Insofern vielen herzlichen Dank dafür. Weil immer gesagt wird, dass der Branchenmix nicht passt, muss ich schon noch eines betonen. Der Branchenmix passt schon. Das zeigt uns ja insbesondere der rege Besuch an den Freitagen und Samstagen. Leute, die den Südbahnhofmarkt besuchen, schätzen das dortige Angebot. Wir haben allerdings die Herausforderung, dass sich das Konsumverhalten der Menschen gewandelt hat. Es gibt mittlerweile fast niemanden mehr im erwerbsfähigen Alter, der daheimbleibt und untertags während der Woche auf den Markt einkaufen geht. Das sind vor allem Seniorinnen und Senioren, sprich diejenigen, die in Pension sind und möglicherweise auch Menschen, die in Karenz sind oder dergleichen. Wenn man berufstätig ist, tut man sich ein bisschen schwerer, unter der Woche den Südbahnhofmarkt oder generell Märkte zu besuchen und einkaufen zu gehen. Konsum- und Einkaufsverhalten ändern sich. Aber grundsätzlich zu sagen, dass der Südbahnhofmarkt nicht mehr attraktiv ist, dass der Branchenmix nicht passt, ist für mich schlechtreden. Das tut dem Südbahnhofmarkt nicht gut. Insofern ersuche ich alle Politiker*innen in diesem Raum, sich wirklich gut Gedanken über die Wortwahl zu machen. Es ist nämlich schon ein feiner Unterschied, ob ich den Südbahnhofmarkt schlechtrede oder Herausforderungen konkret identifiziere. Wir können aber im Mobilitäts- und Märkteausschuss im Detail darüber reden. Ich orte eine gemeinsame Linie. Vielen herzlichen Dank dafür.

Danke Herr Bürgermeister, ich bin begeistert. Ich bin über die Zuweisung zum Ausschuss begeistert. Ich bin begeistert, welches Feuer das bei dir entfacht, Martin Hajart. So etwas habe ich überhaupt noch nie erlebt. Danke auch an alle anderen für die Zustimmung. Das ist eine super Sache. Endlich kommt einmal zu Tage, welche Energie da drinnen steckt. Ich möchte dem Ausschuss etwas mitgeben. Wir sollten das Pferd nicht von hinten aufzäumen. Das passt gut zum Südbahnhofmarkt, der ja dort ist, wo der alte Pferdeeisenbahnhof war. Wenn wir jetzt größere Investitionen und Projekte starten, dann wäre es schon gescheit, wenn wir zuerst über den Plan und über das Konzept reden würden. Martin Hajart, du hast selbst gesagt, dass sich das Einkaufsverhalten verändert und es neue Situationen gibt. Wo man dann etwas investiert, ist abhängig von unserer Erwartungshaltung und wohin sich das Einkaufsverhalten verändert. Wenn das nicht so ist wie gedacht, wird es schwierig werden. Das könnte dann wahrscheinlich dein Feuer gleich wieder ein bisschen löschen, Martin. Danke.

Abstimmungsergebnis

Ergebnis: ausschuss verwiesen

Die Zuweisung des Antrages an den Ausschuss für Mobilität und Märkte wird einstimmig angenommen.