Masterplan Zukunft Makartviertel - die Mitte von Linz

K 2 · Fraktionsantrag · 37. Sitzung des Gemeinderates der Landeshauptstadt Linz

Berichterstatter:

Ausschuss:Ausschuss für Planung, Integration und Verfassung

Ergebnis:abgelehnt

Zusammenfassung

KI Generiert

Für das Makartviertel soll ein partizipativer Masterplan entwickelt werden, der die zahlreichen Großprojekte im Stadtteil bündelt und die künftige Stadtteilidentität klärt. Begründet wird dies mit dem starken Bevölkerungswachstum, der wachsenden wirtschaftlichen Bedeutung und dem Eindruck, dass derzeit viele Einzelprojekte ohne übergeordnetes Gesamtkonzept nebeneinanderlaufen. Der Plan soll Wohnen, Wirtschaft, Grünraum sowie soziale und kulturelle Infrastruktur besser aufeinander abstimmen und die Anbindung durch den öffentlichen Verkehr mitdenken. Vorgesehen ist eine Zusammenarbeit mit betroffenen Ressorts, insbesondere Wirtschafts- und Verkehrsressort, sowie die Einbindung von Bevölkerung, Investorinnen und weiteren Stakeholderinnen. Der Gemeinderat lehnte den Vorstoß mehrheitlich ab; die Kosten sollten durch Umschichtung im Budget bedeckt werden.

Schlagwörter (10):makartviertelstadtentwicklungmasterplanpartizipationgroßprojektewohnenwirtschaftöffentlicher verkehrstadtteilidentitätstadtplanung
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Berichterstattung Gemeinderätin Mag.ª Ziegler „Geschätzte Kolleginnen und Kollegen, herzlichen Dank, im heutigen Antrag beschäftigen wir uns mit der Zukunft des Makartviertels. Das Makartviertel ist längst zu einem zentralen Entwicklungsraum unserer Stadt geworden. Ich glaube, die Dynamik ist beispiellos. Es entstehen neue Bauprojekte, die Einwohner*innenzahl steigt und die wirtschaftliche Bedeutung wächst. Das Makartviertel hat, nach der von 2002 bis 2020 geführten alten statistischen Einteilung, mit einem Plus von 6.500 auf knapp 12.000 Einwohner*innen, das mit Abstand größte Bevölkerungswachstum. Doch bei aller positiven Entwicklung müssen wir uns, glaube ich, ehrlich fragen, ob das alles nach einem gemeinsamen Plan passiert oder einfach so. Als Obfrau der ÖVP in diesem Viertel erlebe ich tagtäglich in Gesprächen mit Anwohnerinnen und Anwohnern, dass man zwar das Gefühl einer spürbaren Entwicklung hat, sie aber oft nicht abgestimmt wirkt. Derzeit sehen wir sehr viele einzelne Projekte, aber kein übergeordnetes Gesamtkonzept. Es entsteht ein Nebeneinander statt eines abgestimmten Ganzen. Aber gerade das Makartviertel ist die Mitte von Linz. Meines Erachtens steht es an einem stadtplanerischen Wendepunkt. Es entsteht eine ganze Reihe an Großprojekten bei uns im Makartviertel, im Herzen von Linz. Ich spreche vom ‚High Five-Projekt‘ am Bulgariplatz und von Projekten, die schon in den Startlöchern stehen, wie die ‚Tanzenden Türme‘, die neue Nutzung des Leiner-Areals und die angrenzenden Projekte, wie zum Beispiel das ‚Barbara Quartier‘, der ‚Trinity Park‘ oder der ‚Franck Kontor‘, um nur einige zu nennen. Genau hier setzen wir mit unserem Antrag an. Die gerade genannten Projekte waren im Jahr 2020 bei den Entwicklungsvorgaben der Städtebaulichen Kommission noch nicht alle vollständig enthalten. Darum braucht das Makartviertel aus Sicht der ÖVP einen Masterplan, der diese Entwicklung bündelt, koordiniert und in eine klarere Richtung lenkt. Dieser Plan sollte definieren, wie dieses Viertel in Zukunft als Lebensraum, als Wirtschaftsstandort und als Teil der gesamten Stadt funktionieren kann. Mit dem geplanten Ausbau des öffentlichen Verkehrs werden bereits Weichen für neue Entwicklungsperspektiven gestellt. Mit dem viergleisigen Ausbau östlich des Hauptbahnhofs soll an der Unterführung Lastenstraße ein Nahverkehrsknoten mit der Linie 48 entstehen. Diese neue O-Buslinie führt diagonal durch das Viertel und wird so auch die Anbindung an den öffentlichen Verkehr verbessern. Genauso entscheidend ist aber auch die Frage der Identität. Was soll das Makartviertel aus Sicht der Stadt Linz sein? Soll es ein reines Wohngebiet sein? Soll es ein wirtschaftlicher Hotspot sein? Soll es ein moderner, gemischter Stadtteil mit hoher Lebensqualität sein? Wie schafft man die Balance zwischen Wohnen, Wirtschaft, Grünraumgestaltung, sozialer und kultureller Infrastruktur? Diese Fragen dürfen wir nicht dem Zufall überlassen. Sie brauchen klare Antworten. Genau dafür soll ein Masterplan da sein. Wichtig ist uns auch, dass die Planung nicht über die Köpfe der betroffenen Menschen hinweg passieren soll. Eine Einbindung der Bevölkerung, der Unternehmen und vor allem der Investor*innen vor Ort ist ein zentraler Bestandteil. Daher stelle ich folgenden Antrag. Herzlichen Dank. (Beifall) Der Gemeinderat beschließe: „Planungsreferent Bürgermeister Prammer wird ersucht, in Zusammenarbeit mit betroffenen Ressorts, insbesondere dem Wirtschaftsressort und dem Verkehrsressort, für die Zukunft und die Stadtteilidentität des Makartviertels einen partizipativen Prozess für einen Masterplan unter Einbindung der Bevölkerung und der wichtigsten Investor*innen und Stakeholder*innen durchzuführen. Die Bedeckung der Kosten soll durch Umschichtung im Rahmen des Budgets erfolgen.“ ## Gemeinderat Potocnik „Danke Herr Bürgermeister, liebe Helena Ziegler, der Antrag ist richtig und wir stimmen ihm zu. Das Makartviertel ist das innerstädtische Entwicklungsgebiet mit großen Flächenreserven. Es wird in seiner Bedeutung unterschätzt, in meinen Augen unter anderem deswegen, weil die Westbahn eine so starke Barriere darstellt. Ich weiß das, weil ich seit sieben Jahren dort lebe und das große Viertel wie meine Westentasche kenne. Stutzig macht mich aber doch – das ist jetzt so ein ‚aber‘ –, dass sich die ÖVP plötzlich für das Makartviertel interessiert, aber bisher so gut wie alle meine Anträge, die ich in den vergangenen Jahren zum Makartviertel eingebracht habe, nicht unterstützt hat. Ich nenne dir ein paar Beispiele: ‚Neue Grünräume fürs Lenauviertel‘ vom Juli 2025 wurde abgelehnt. ‚Sieben Hektar großes Areal der Brau Union braucht rasch eine Phase Null‘ vom Oktober 2025 wurde abgelehnt. Es gab nicht einmal eine Zuweisung. Das heißt, es war nicht einmal ein Interesse an einer Auseinandersetzung da. Ein Bebauungsplan für ein minderwertiges Investor*innenprojekt wurde im März 2022 einfach durchgewunken. Dieser Antrag war natürlich nicht von mir. ‚Fußgängerfreundliches Makartviertel‘ vom Dezember 2019 wurde abgelehnt. ‚Innovatives Mobilitätskonzept Bahnhofspartier‘ vom März 2019 wurde abgelehnt. Es gab kein Interesse. ‚Fuß- und Radwege unter der Westbahn-Trasse verbessern‘ vom Juli 2020 wurde auch abgelehnt. Das wäre ein wichtiger Antrag gewesen. Auch der Antrag zur Poschacher Wiese, die heute schon kurz beim Bulgariplatzviertel Thema war – ‚Bulgariplatzviertel: Poschacher-Wiese zu attraktivem Jugend- und Mädchen-Park machen‘ –, wurde im Dezember 2025 von euch abgelehnt. Ich würde euch wirklich bitten, dass ihr in Zukunft etwas konsistenter entscheidet und vorgeht, denn das Makartviertel hätte es verdient.“ ## Gemeinderätin Wessela „Vielen Dank, sehr geehrter Herr Bürgermeister, werte Kolleginnen und Kollegen, ich möchte mich zuallererst bei meinen Vorredner*innen bedanken, dass sie unseren gemeinsamen Stadtteil als ‚Zentrum‘ und ‚Herz von Linz‘ bezeichnen, denn das hat sich dieser pulsierende Stadtteil wirklich verdient. (Beifall) 93 Wir haben heute schon einige Beispiele bezüglich der Entwicklung gehört. Da kann ich etwas beisteuern: Das Gebäude mit meiner Wohnung entstand beispielsweise auf dem Hubschrauberlandeplatz des Unfallkrankenhauses (UKH). Da sieht man also, wie qualitativ wertvoll Raum umgewidmet wurde. Ein weiteres Beispiel ist die „Grüne Mitte Linz“, die auf dem Areal des Frachtenbahnhofs entstand und mittlerweile zweieinhalbtausend Menschen eine Wohnung und einen Standort bietet. Wenn man die Menschen fragt, dann sind sie dort sehr zufrieden. Vor allem mit unseren gemeinnützigen Wohnbauträger*innen gelingt uns ja immer wieder ein tolles Angebot für die Linzerinnen und Linzer. Das hilft uns, den hohen Wohnungsbedarf und die Leistbarkeit von Wohnraum in Linz zu gewährleisten. Viele weitere Projekte sind in diesem Stadtteil noch unterwegs. Obwohl er derart zentrumsnah ist, ist es richtig, dass viele Flächen nicht so sinnvoll genutzt werden, wie man es für das Zentrum eigentlich erwarten würde. In diesem Antrag werden aber auch ganz, ganz viele Projekte erwähnt, die jetzt in der Pipeline sind. Dass die Vorgaben der Städtebaulichen Kommission, die 2020 ausgearbeitet wurden, sehr wohl ausreichen, zeigt das Beispiel der drei „Tanzenden Türme“. Hier sieht man in den Plänen, wie qualitative Umgestaltung für die Nachbarschaft aussehen kann und wie Durchgängigkeit und Durchlässigkeit, die Kollege Potocnik immer wieder fordert, für die Nachbarschaft gewährleistet wird. Deshalb sind wir der Meinung, dass die Vorgaben der Städtebaulichen Kommission aus dem Jahr 2020 ausreichen. Die anstehenden Projekte sind immer im Gestaltungsbeirat oder in Architekturwettbewerben. Bei manchen laufenden Projekten, wie beispielsweise die Entwicklung am ehemaligen Leiner-Areal oder das OÖ Wohnbau Projekt am Areal der Papinski GesmbH, würde es durch den Antrag zu Verzögerungen kommen. Wir sind davon überzeugt, dass wir diesen Wohnraum in Linz unbedingt brauchen. Deshalb werden wir uns bei diesem Antrag enthalten.“ (Beifall) ## Schlusswort Gemeinderätin Mag.ª Ziegler „Herzlichen Dank, liebe Paulina Wessela, ich kann dir zu großen Teilen zustimmen, aber am Schluss dann eher nicht mehr. Denn ich denke, es ist trotzdem essenziell, dass man sich vor allem bei Großprojekten, von denen jetzt viele neu in die Pipeline gekommen sind, zumindest einmal darüber unterhält und diese Entwicklungen beobachtet. Wenn ich diese Wortmeldungen verfolge, muss ich sagen, dass sich das schon wie ein roter Faden durchzieht. Ich glaube, jede*r hat erkannt, dass sich hier wirklich enorm viel entwickelt. Viele haben einzelne Punkte angesprochen, die verbessert werden sollen. Es bestätigt aber im Grunde eigentlich genau das, was ich eingangs gesagt habe. Es gibt viele Beobachtungen für Einzelthemen, aber nicht dieses klare gemeinsame Bild, das wir einfordern wollen. Genau das ist der entscheidende Punkt. Man schaut halt zu, was passiert und lässt es laufen. Ich finde es schade, dass man keine aktive Gestaltungsrolle einnimmt. Danke.“ (Beifall) Der Antrag wird mehrheitlich abgelehnt. Enthaltung: SPÖ (22), FPÖ (9), Gemeinderat Brandstetter 94 95
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Der Gemeinderat beschließe: „Planungsreferent Bürgermeister Prammer wird ersucht, in Zusammenarbeit mit betroffenen Ressorts, insbesondere dem Wirtschaftsressort und dem Verkehrsressort, für die Zukunft und die Stadtteilidentität des Makartviertels einen partizipativen Prozess für einen Masterplan unter Einbindung der Bevölkerung und der wichtigsten Investor*innen und Stakeholder*innen durchzuführen. Die Bedeckung der Kosten soll durch Umschichtung im Rahmen des Budgets erfolgen.“
Wortmeldungen (3)EinblendenAusblenden

Danke Herr Bürgermeister, liebe Helena Ziegler, der Antrag ist richtig und wir stimmen ihm zu. Das Makartviertel ist das innerstädtische Entwicklungsgebiet mit großen Flächenreserven. Es wird in seiner Bedeutung unterschätzt, in meinen Augen unter anderem deswegen, weil die Westbahn eine so starke Barriere darstellt. Ich weiß das, weil ich seit sieben Jahren dort lebe und das große Viertel wie meine Westentasche kenne. Stutzig macht mich aber doch – das ist jetzt so ein ‚aber‘ –, dass sich die ÖVP plötzlich für das Makartviertel interessiert, aber bisher so gut wie alle meine Anträge, die ich in den vergangenen Jahren zum Makartviertel eingebracht habe, nicht unterstützt hat. Ich nenne dir ein paar Beispiele: ‚Neue Grünräume fürs Lenauviertel‘ vom Juli 2025 wurde abgelehnt. ‚Sieben Hektar großes Areal der Brau Union braucht rasch eine Phase Null‘ vom Oktober 2025 wurde abgelehnt. Es gab nicht einmal eine Zuweisung. Das heißt, es war nicht einmal ein Interesse an einer Auseinandersetzung da. Ein Bebauungsplan für ein minderwertiges Investor*innenprojekt wurde im März 2022 einfach durchgewunken. Dieser Antrag war natürlich nicht von mir. ‚Fußgängerfreundliches Makartviertel‘ vom Dezember 2019 wurde abgelehnt. ‚Innovatives Mobilitätskonzept Bahnhofspartier‘ vom März 2019 wurde abgelehnt. Es gab kein Interesse. ‚Fuß- und Radwege unter der Westbahn-Trasse verbessern‘ vom Juli 2020 wurde auch abgelehnt. Das wäre ein wichtiger Antrag gewesen. Auch der Antrag zur Poschacher Wiese, die heute schon kurz beim Bulgariplatzviertel Thema war – ‚Bulgariplatzviertel: Poschacher-Wiese zu attraktivem Jugend- und Mädchen-Park machen‘ –, wurde im Dezember 2025 von euch abgelehnt. Ich würde euch wirklich bitten, dass ihr in Zukunft etwas konsistenter entscheidet und vorgeht, denn das Makartviertel hätte es verdient.

Vielen Dank, sehr geehrter Herr Bürgermeister, werte Kolleginnen und Kollegen, ich möchte mich zuallererst bei meinen Vorredner*innen bedanken, dass sie unseren gemeinsamen Stadtteil als ‚Zentrum‘ und ‚Herz von Linz‘ bezeichnen, denn das hat sich dieser pulsierende Stadtteil wirklich verdient. 93 Wir haben heute schon einige Beispiele bezüglich der Entwicklung gehört. Da kann ich etwas beisteuern: Das Gebäude mit meiner Wohnung entstand beispielsweise auf dem Hubschrauberlandeplatz des Unfallkrankenhauses (UKH). Da sieht man also, wie qualitativ wertvoll Raum umgewidmet wurde. Ein weiteres Beispiel ist die „Grüne Mitte Linz“, die auf dem Areal des Frachtenbahnhofs entstand und mittlerweile zweieinhalbtausend Menschen eine Wohnung und einen Standort bietet. Wenn man die Menschen fragt, dann sind sie dort sehr zufrieden. Vor allem mit unseren gemeinnützigen Wohnbauträger*innen gelingt uns ja immer wieder ein tolles Angebot für die Linzerinnen und Linzer. Das hilft uns, den hohen Wohnungsbedarf und die Leistbarkeit von Wohnraum in Linz zu gewährleisten. Viele weitere Projekte sind in diesem Stadtteil noch unterwegs. Obwohl er derart zentrumsnah ist, ist es richtig, dass viele Flächen nicht so sinnvoll genutzt werden, wie man es für das Zentrum eigentlich erwarten würde. In diesem Antrag werden aber auch ganz, ganz viele Projekte erwähnt, die jetzt in der Pipeline sind. Dass die Vorgaben der Städtebaulichen Kommission, die 2020 ausgearbeitet wurden, sehr wohl ausreichen, zeigt das Beispiel der drei „Tanzenden Türme“. Hier sieht man in den Plänen, wie qualitative Umgestaltung für die Nachbarschaft aussehen kann und wie Durchgängigkeit und Durchlässigkeit, die Kollege Potocnik immer wieder fordert, für die Nachbarschaft gewährleistet wird. Deshalb sind wir der Meinung, dass die Vorgaben der Städtebaulichen Kommission aus dem Jahr 2020 ausreichen. Die anstehenden Projekte sind immer im Gestaltungsbeirat oder in Architekturwettbewerben. Bei manchen laufenden Projekten, wie beispielsweise die Entwicklung am ehemaligen Leiner-Areal oder das OÖ Wohnbau Projekt am Areal der Papinski GesmbH, würde es durch den Antrag zu Verzögerungen kommen. Wir sind davon überzeugt, dass wir diesen Wohnraum in Linz unbedingt brauchen. Deshalb werden wir uns bei diesem Antrag enthalten.

Herzlichen Dank, liebe Paulina Wessela, ich kann dir zu großen Teilen zustimmen, aber am Schluss dann eher nicht mehr. Denn ich denke, es ist trotzdem essenziell, dass man sich vor allem bei Großprojekten, von denen jetzt viele neu in die Pipeline gekommen sind, zumindest einmal darüber unterhält und diese Entwicklungen beobachtet. Wenn ich diese Wortmeldungen verfolge, muss ich sagen, dass sich das schon wie ein roter Faden durchzieht. Ich glaube, jede*r hat erkannt, dass sich hier wirklich enorm viel entwickelt. Viele haben einzelne Punkte angesprochen, die verbessert werden sollen. Es bestätigt aber im Grunde eigentlich genau das, was ich eingangs gesagt habe. Es gibt viele Beobachtungen für Einzelthemen, aber nicht dieses klare gemeinsame Bild, das wir einfordern wollen. Genau das ist der entscheidende Punkt. Man schaut halt zu, was passiert und lässt es laufen. Ich finde es schade, dass man keine aktive Gestaltungsrolle einnimmt. Danke.

Abstimmungsergebnis

Ergebnis: abgelehnt

Der Antrag wird mehrheitlich abgelehnt. Enthaltung: SPÖ (22), FPÖ (9), Gemeinderat Brandstetter