3D-Stadtmodell für neue Großprojekte nutzen
K 4 · Fraktionsantrag · 8. Sitzung des Gemeinderates der Landeshauptstadt Linz
Zusammenfassung
KI GeneriertDas 3D-Stadtmodell von Linz soll für große und sensible Bauprojekte stärker genutzt werden, damit Planungen realistisch und für Laien anschaulich dargestellt werden. Vorgesehen ist, Projekte in die digitale Umgebung einzubetten und damit interessierte sowie betroffene Linzerinnen und Linzer und Bürgerinitiativen besser einzubeziehen. Als mögliche Einsatzorte werden auch Präsentationen im Deep Space im AEC sowie eine Nutzung als Beurteilungshilfe für Jury- und Ausschusssitzungen genannt. Begründet wird dies mit mehr öffentlicher Information, größerer Akzeptanz bei neuen Bauvorhaben und einer Vorreiterrolle im Programm „Digitales Linz“. Der Gemeinderat verwies das Vorhaben einstimmig an den Ausschuss für Planung und Liegenschaften.
AntragstextEinblendenAusblenden
BeschlussformelEinblendenAusblenden
Wortmeldungen (1)EinblendenAusblenden
Sehr geehrter Herr Bürgermeister, werte Kolleginnen und Kollegen, ich teile die positiven Ansichten der Kollegin Langbauer, was das 3D-Stadtmodell betrifft. Es gibt aber natürlich – und das haben wir letztes Mal im Ausschuss auch diskutiert – technische und rechtliche Herausforderungen. Wir können das aber gerne noch einmal diskutieren und vertiefen. Deswegen stelle ich, so wie es nicht im Antragstext, aber in der Erläuterung beschrieben ist, den Antrag, dass dieser Antrag dem zuständigen Planungsausschuss neuerlich zur Beratung zugewiesen wird.
Abstimmungsergebnis
Ergebnis: ausschuss verwiesen
Der Antrag wird einstimmig dem Ausschuss für Planung und Liegenschaften zugewiesen.