Sparen im Asylwesen statt bei Familien und Pensionisten - Resolution
L 19 · Fraktionsantrag · 30. Sitzung
Zusammenfassung
KI GeneriertGefordert wird eine Änderung des Bundesbudgets, damit Familien, arbeitende Menschen und Pensionisten von weiteren Einsparungen verschont bleiben. Begründet wird dies mit gestiegenen Lebenserhaltungskosten, dem Wegfall des Kinderabsetzbetrags, der ausgesetzten Valorisierung der Kinderbeihilfe, fehlender Valorisierung der Mindestpension und höheren Krankenversicherungsbeiträgen. Gleichzeitig wird auf stark angestiegene Ausgaben im Asylwesen verwiesen, in denen Einsparungspotenzial gesehen wird. Die Bundesregierung soll daher dort stärker kürzen und nicht bei sozialen Leistungen für die eigene Bevölkerung. Die Resolution wurde mehrheitlich abgelehnt.
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Ich darf kurz für das Protokoll festhalten, dass sich die Sozialdemokratie bei diesem Antrag enthalten wird.
Das finde ich sehr schade. Ich freue mich trotzdem über die Zustimmung von jedem, der der Meinung ist, dass es wichtig ist, Familien unter die Arme zu greifen. Und dass es ein starkes Signal aus Linz ist, dies an die Bundesregierung zu senden.
Abstimmungsergebnis
Ergebnis: abgelehnt
Der Antrag wird mehrheitlich abgelehnt. Enthaltung: SPÖ (18), ÖVP (11), NEOS (2), ehem. MFG (2), LinzPlus (2), Gemeinderat Brandstetter Gegenstimme: Die Grünen (8), KPÖ (2)