Anfrage von Gemeinderat Burgstaller an Bürgermeister Luger betreffend „Werbeaufträge bzw. Inserate der Stadt Linz“

1 · Anfrage · 16. Sitzung

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Status:Beantwortet

Zusammenfassung

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Gefragt wurde nach den Werbeaufträgen und Inseraten der Stadt Linz seit 16. Mai 2022, getrennt nach periodischen und nicht periodischen Medien. Die Auskunft nennt für periodische Medien zahlreiche Auftragnehmer mit Einzelbeträgen, darunter Medienhäuser, Rundfunk, Kultur- und Vereinsmedien sowie politische und sonstige Organisationen. Für nicht periodische Medien werden ebenfalls Auftragnehmer und Beträge aufgelistet, vor allem Vereine, Verbände, Kultur- und Bildungseinrichtungen sowie einzelne Werbe- und Verlagsunternehmen. Insgesamt geht es um die Transparenz der städtischen Inseraten- und Werbeausgaben nach Medium und Empfänger.

Schlagwörter (10):werbeaufträgeinseratemedienförderungtransparenzstadtbudgetperiodische mediennicht periodische medienkommunikationvereinekultur
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„Sehr geehrter Herr Bürgermeister, wir NEOS möchten in Erfahrung bringen, wer die Auftragnehmer und wie hoch die Auftragsvolumen der Inserate der Stadt Linz im vergangenen Jahr ab 16. Mai 2022 waren. Es wird daher folgende Anfrage gestellt: 1. Wie hoch ist das Gesamtvolumen für Werbeaufträge an Medieninhaber in periodisch erscheinenden Medien der Stadt Linz? (Bitte um Aufschlüsselung ab 16. Mai 2022) a) Wer waren die Auftragnehmer dieser Werbeaufträge? (Bitte um Angabe des Auftragsvolumens je Medium) 2. Wie hoch ist das Gesamtvolumen für Werbeaufträge in nicht periodischen Medien der Stadt Linz? (Bitte um Aufschlüsselung ab 16. Mai 2022) a) Wer waren die Auftragnehmer dieser Werbeaufträge? (Bitte um Angabe des
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„Zu 1.: Ich kann Sie darüber informieren, dass es sich hier um folgende Werbeaufträge in periodisch erscheinenden Medien handelt: Kulturvereinigung Friedhofstraße 1772 Euro, KUPF OÖ - Kulturplattform Oberösterreich 433 Euro, Life Radio 44.880 Euro, LT 1 Privatfernsehen 15.151 Euro, Media Sales GmbH. 1764 Euro, Mediaprint Zeitungs- und Zeitschriftenverlag 61.235 Euro, Mediengruppe ‚Österreich‘ 6300 Euro, Oberösterreichische Media Data 13.506 Euro, Österreichischer Rundfunk 64.856 Euro, RMA Media Services 30.462 Euro, SPÖ Linz 18.100 Euro, SLÖ 700 Euro, spotsZ - Kunst. Kultur. Szene 1933 Euro, TIPS Zeitung GmbH 18.242 Euro, USP Werbegesellschaft 1774 Euro sowie die Wimmer Medien GmbH 71.536 Euro, AHVV Verlags GmbH 6086 Euro, Arbeitsgemeinschaft für Obdachlose 4494 Euro, Art & Media Zeitschriftenverlags GmbH 298 Euro, ATSV LINZ Leichtathletik 367 Euro, Aumayer Werbegesellschaft m.b.H. 5051 Euro, Manfred Carrington 491 Euro, CITY MEDIA Zeitschriften GesmbH 8724 Euro, DORF TV 165 Euro, Druckservice Mutenthaler GmbH 3421 Euro, Goldbach Audience Austria GmbH 4056 Euro, Holzleitner Wilhelm 6237 Euro und Iventa Austria Personalwerbung GmbH 1990 Euro. Zu 2.: Jetzt komme ich zu den zweiten, zu den nicht periodischen Medien in denen die Stadt inseriert hat oder Aufträge vergeben hat. Die Auftragsnehmer - auch hier wieder seit 16. Mai 2022 - waren: AktionsGemeinschaft Linz an der Johannes Kepler Universität 500 Euro, Ärztekammer für Oberösterreich 1733 Euro, ASKÖ Linz Froschberg 300 Euro, ASKÖ Linz Steg 400 Euro, ASKÖ Schiverein Linz 300 Euro, Easy-Druck-Verlag und Werbe GmbH 3478 Euro, Eghalanda Gmoi z'Linz 150 Euro, Familienbund Oberösterreich 2363 Euro, hotspots Linz 1440 Euro, Initiative Eltern 1300 Euro, Jugend- und Kulturzentrum HOF 525 Euro, K.a.V. Austro-Danubia Studentenverbindung 420 Euro, K.Ö.H.V. Maximiliana Linz 500 Euro, K.Ö.St.V. Amelungia Linz Studentenverbindung 295 Euro, K.a.V. Austro-Danubia 550 Euro, ‚KILIAN‘ Verlagsgesellschaft m.b.H. 605 Euro, Kulturring Egon Hofmann 404 Euro, Linzer Kreativarbeiter- und Künstlerkollektiv LIKIDO 2400 Euro, Naturfreunde Österreich 250 Euro, Pensionistenverband Österreichs 160 Euro, ‚Publicconcept‘ 1877 Euro, Pfarre Linz Christkönig 125 Euro, Steelvolleys ASKÖ Linz Steg Volleyball 500 Euro, Theater des Kindes 2835 Euro, Silvia Wakolbinger 630 Euro, Verein zur Förderung der studierenden Jugend an der Johannes Kepler Universität 1060 Euro und abschließend der Verein zur Ausrichtung des Österreichischen Pennäler Ring 850 Euro. Das waren die Beträge und Organisationen, um die Sie mich gefragt haben.“