Anfrage von Gemeinderätin Piovesan an Vizebürgermeisterin Hörzing betreffend 'Baustelle Busbahnhof: Wie kümmern wir uns um die Obdachlosen?'
11 · Anfrage · 28. Sitzung
Zusammenfassung
KI GeneriertDer Umbau des Linzer Busbahnhofs wirft die Frage auf, wie obdachlose Menschen während der Bauphase und danach betreut werden. Im Mittelpunkt steht die Situation von etwa acht bis zehn Personen, die dort derzeit nachts Schutz finden und tagsüber von weiteren Menschen genutzt wird. Verwiesen wird auf die Zuständigkeit des Landes Oberösterreich sowie auf die bestehenden Angebote des Vereins B37 und der ARGE für Obdachlose, darunter Wohnheime, Wohngemeinschaften, Wärmestuben, Beratungsstellen und aufsuchende Sozialarbeit. Konkrete städtische Konzepte, beteiligte Organisationen und ein Zeitplan für zusätzliche Unterkünfte oder Schutzräume sind nicht bekannt; als Perspektive werden vom Land angedachte Non-Compliance- oder Low-Compliance-Zimmer genannt. Die Frage nach Maßnahmen für einen künftig sauberen, einladenden und sicheren Busbahnhof wurde als nicht zulässig zurückgewiesen.