Anfrage von Gemeinderat Potočnik an Bürgermeister Luger betreffend Projekt Städtische Strategien in Bezug auf Auswirkungen des Krieges in der Ukraine
5 · Anfrage · 8. Sitzung des Gemeinderates der Landeshauptstadt Linz
Zusammenfassung
KI GeneriertIm Mittelpunkt stehen die Folgen des Krieges in der Ukraine für Linz, insbesondere Krisenvorsorge, Energieversorgung, Flüchtlingsunterbringung und die Belastbarkeit städtischer Strukturen. Begründet wird der Bedarf mit unsicheren Gaslieferungen, steigenden Preisen, möglichen Versorgungsengpässen sowie weiteren Krisenrisiken wie Pandemie, Hochwasser, Unwetter, Atom- und Chemieunfällen. Die Stadt verweist auf ihre Mitwirkung im Krisenstab bei kommunalen Auswirkungen, auf den Kontakt mit der Linz AG und darauf, dass Fragen der Energieversorgung und der internationalen Märkte bundesweit zu koordinieren seien. Für die Haushalte sei nach Angaben der Stadt genug Gas für den kommenden Winter vorhanden, für die Industrie aber nicht sicher; bei einem Ausfall russischen Gases würde die Industrie massiv betroffen. Bezifferbar seien derzeit nur einzelne Mehrkosten im städtischen Gebäudemanagement für Flüchtlingsunterbringung und Infrastruktur, während weitere Kosten vom Bund getragen würden.