Anfrage von Gemeinderat Pilipovic an Bürgermeister Prammer betreffend „Saporoshjestraße: Änderung des Straßennamens in die ukrainische Schreibweise“
1 · Anfrage · 29. Sitzung
Zusammenfassung
KI GeneriertDie Umbenennung der Saporoshjestraße in eine ukrainische Schreibweise wird derzeit nicht weiterverfolgt. Begründet wird dies mit dem geringen praktischen Nutzen gegenüber möglichen Belastungen für Anwohnerinnen, Betriebe und Einrichtungen sowie mit einer möglichen Fehleranfälligkeit der neuen Schreibweise. In der Straße sind laut Auskunft keine Wohnsitzmeldungen verzeichnet, betroffen wären aber zwölf Firmen an zwei Adressen, darunter ein Ärztinnenzentrum mit mehreren Praxen, einem Diagnosezentrum und einer Apotheke. Zur Ukraine-Unterstützung verweist die Stadt auf Hilfslieferungen der Berufsfeuerwehr, einen medizinischen Transport, einen Aktionsplan mit Saporischschja, laufende Gespräche mit der ukrainischen Botschaft und die Beratung von Geflüchteten durch das Integrationsbüro. Zusätzlich wird der Verein „Point of Ukraine“ mit 7.400 Euro gefördert und an weiteren Hilfen wie Fahrzeugen, Sommerprojekten und Kooperationen mit städtischen Stellen gearbeitet.